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Wintersonnenwende...

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...mit Regen, Regen und nochmals Regen - wäre es nicht so warm auf der Welt, schriebe ich wohl Schnee statt Regen. Kein gutes Zeichen, aber dass die Erde sich erwärmt, ist bereits seit Jahrzehnten bekannt, und so muss man sich nicht wundern. Man darf sich Sorgen machen - die Worte des vorgestern aus der ISS zurückgekehrten Alexander Gerst, als Botschaft an die nicht geborenen Enkel und mit der Entschuldigung, dass wir ihnen die Erde in einem so schlechten Zustand hinterlassen, waren und sind beeindruckend; man macht sich so seine Gedanken.

Der Countdown auf die Weihnachtstage läuft. Bei uns wird es wieder ruhig zugehen; keine besonderen Aktionen. Und das ist gut so. Das Jahr war schon, von der Arbeitsseite betrachtet, recht nervig und zermürbend. Es wird Veränderungen geben mit Beginn des neuen Jahres; zunächst einmal ist neues Arbeitsmaterial in Sicht, und das wird auch wirklich mal Zeit. Hoffen wir, dass dieses Kapitel reibungsarm über die Bühne geht, dann werden wir ab März wohl w…

Alte Freunde...

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...zu treffen, das ist doch immer wieder ein spannender und glücklicher Moment! Selbst wenn man sich 30 Jahre nicht gesehen hat - man knüpft bestenfalls wieder einfach dort an, wo man aufgehört hat. Lacht über die alten Geschichten, an die sich nicht immer beide Seiten sofort gleichermaßen erinnern, aber dann dämmert einem etwas....und das Gelächter ist groß!

So ging es mir und meiner Freundin aus alten Zeiten gestern Abend. Sie war in der Stadt, weil ihr Freund in einer Band spielt, die gestern ihren Auftritt in Limmer hatte. "Anderlein" hatten ihren Auftritt im "Frosch". Wir fuhren schon 2 Stunden vor dem Auftritt dort hin, um uns auch unterhalten zu können, was ja während eines Konzerts natürlich immer ein bisschen schwierig ist. Und es war, wie oben beschrieben!

 So ähnlich haben wir früher auch immer ausgesehen, wenn wir zusammen waren. :)

Remo und die Band nahmen es gelassen hin. Blieb ihnen ja nichts übrig, ne!



Schön, so ein spontanes Wiedersehen. 30 Jahre …

Schnell vorbei....

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...war sie, die Buchmesse 2018. Diesesmal ganz ohne Verkleidung, "nur" in den Arbeits-T-Shirts und in dunklen Hosen. Und, wenn vorhanden, mit Ratte auf der Schulter. Meine ist wohl in Wien geblieben; sie befand sich bei der Abreise nicht wieder im Gepäck...ich glaube, ich hatte sie Bernhard auf die Schulter gesetzt.

Ein Novum war: DER STUMME AUTOR! Am 3. Tag der Messe verlor er seine Stimme. Das war nicht optimal, denn so konzentrierte er sich, aufgrund mangelnder Unterhaltung mit den Besuchern, mehr auf uns denn wir hatten manchmal ein bisschen Schwierigkeiten zu erraten, was er von uns wollte, wenn er wild gestikulierend am Stand herumwirbelte. Wir mussten ja seine Anliegen den Kunden übersetzen - nicht immer gelang es uns, es in seine Worte zu fassen.

Dennoch hatten wir viel Spaß beim Vertreiben seiner Bücher. Mein Gebiet war der Zweiteiler "Sacer Sanguis Ampere" und "Sacer Sanguis Voltage", der Thriller rund um Elektroautos und Ölindustrie, der seine…

Auf der Buch Wien 2018....

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..., die in diesem Jahr vom 8. - 11.11. stattfindet, werde ich nach 4 Jahren auch mal wieder dabei sein. Für diejenigen, die es nicht wissen: ich helfe dort Albert Knorr beim Vermarkten seiner Bücher. Er produziert sie im Eigenverlag, also voll unter eigenem Risiko, und er ist seit Anbeginn der  Buch Wien dort mit einem Stand vertreten. In manchen Jahren hatten wir auch 2 Stände. Aber in diesem Jahr geht es ein bisschen "back to the roots" - wobei, nicht ganz. Auf der ersten Messe im Jahr 2009 hatten wir mal gerade einen 4 Meter im Quadrat großen Stand, den wir uns mit einer mit Albert befreundeten Verlegerin (die heute etwas ganz anderes macht) geteilt haben.  Hier ein Bild von damals:

Zugegeben, meine Kamera damals war noch nicht so dolle...aber was solls! Unser Standplatz endete eigentlich schon dort, wo auch das rote Plakat zuende war, entsprechend klein war das Team. Die Freundin des Autors fehlt auf dem Bild. Die Ratten auf der Schulter waren (und sind bis heute) unse…

Normandie,Luxemburg....

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....Antwerpen. Oder andersherum. Hier folgen nun ein paar Collagen vom Rest unserer Sommerreise. Oder eigentlich war es ja der erste und längste Teil der Reise. Wie auch immer...ich muss ja mal zum Ende kommen. Oder besser, zum Anfang. Ihr wisst schon. Machen wir weiter mit Trier. Hier haben wir einige Tage verbracht, und von hier aus haben wir auch ein bisschen das Luxemburger Land angeschaut.

Ein nettes Städtchen, und Karl Marx ist dort allgegenwärtig. Ob er sich je hätte träumen lassen, mal auf einem Geldschein oder auf einer Ampel zu landen? Ich denke, nicht. :)

Landausflug Luxemburg. Hübsche kleine Orte, etwas Geschichte, schöne Landschaft. Und zum Schluß natürlich: einmal volltanken, bitte!

Auf dem Weg nach Trier (ich reise hier ja rückwärts) haben wir uns Luxemburg, die Stadt, angeschaut.

 Gestartet waren wir am Morgen in Reims. Diese Stadt haben wir am Nachmittag vorher ein wenig erkundet.
Ein toller Dom, auch sehr Geschichtsträchtig. Jean DÁrc. Und eine Hausbrauerei habe wir…

Noch ein weiteres Stück zurück....

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...entlang der Mosel. Cochem, Berncastel-Cues. Wir sind einfach mal einen Tag lang an der Mosel zurückgefahren, eben in Richtung Koblenz.  Hier ein paar sonnige Eindrücke!

Einen ganzen Urlaub möchte ich dort nicht verbringen; es war wirklich sehr, sehr voll in den kleinen Städchen an der Mosel. Unterwegs ging es dann auch mal eine Zeitlang im Schritttempo; da war eine Riesenversammlung von alten Treckern und sonstigen alten, sehr langsamen Töfftöffs.

Die Collage ist ein bisschen misslungen, aber nach 3 Versuchen muss sie es jetzt tun. Man sieht ja Trecker. :)

Abends erreichten wir dann auch unsere Herberge in Koblenz. Dazu hab ich ja schon einen Beitrag verfasst.

Fortsetzung folgt. :)

Urlaub, rückwärts

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Marburg hab ich schon gezeigt, heute gibt es Koblenz. Eine kleine Bildauswahl als Collage.

Wir waren in der Stadt zwar auch ein bisschen unterwegs, aber unser Hauptziel war das Deutsche Eck mit dem ollen Kaiser Wilhelm  und die Festung Ehrenbreitstein. Zu der fährt praktischerweise seit 2011 eine Seilbahn, und da haben wir uns ein Kombiticket gegönnt, um an unser Ziel zu kommen.

Das seltsame Gerüst in der Mitte des Bildes ist ein Ausguck, der wohl auch zur Bundesgartenschau 2011 dort hingestellt wurde. Wenn man nur den Ausblick genießen möchte, reicht es durchaus, diesen zu nutzen. Aber der Blick von der Festung ist nochmal eine andere Hausnummer, finde ich. Außerdem gibt es dort natürlich auch noch etwas Geschichte und andere Dinge zu entdecken.

Die 5 Stunden, die wir in der Stadt verbracht haben, haben sich also durchaus gelohnt.

Okay, und weil ich jetzt schon so viel davon geplaudert hab, bekommt Ihr noch eine Collage.  :)


Das muss aber reichen. Fortsetzung folgt. Dann mal wieder.…