Posts mit dem Label Freizeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freizeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 17. September 2023

Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei. 

Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorben. Es war für sie eine Erlösung; sie hat immer gesagt, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert, was auch mit vielen körperlichen Gebrechen zu tun hatte. Sie wurde 92. 

Der Abschied fand, wie beim Schwiegervater auch, im allerengsten Familienkreis statt; so war es gewünscht, und dem haben wir entsprochen.

Danach kam mein Urlaub, und wir waren direkt ein paar Tage unterwegs, in Bayern hauptsächlich. Das tat ganz gut, wir konnten abschalten und haben neue Eindrücke bekommen. Zum Beispiel kannten wir vorher keine Gaststätte, in der nur Bier ausgeschenkt wird, vielleicht maximal (aber nicht garantiert) eine Brotzeit gereicht werden konnte, man aber sein Essen selbst mitbringen kann. Das war in Forchheim, wo wir gutes Kellerbier genossen haben. Wollte man Nachschub, war der Krug auf den Tisch zu legen.

Wir haben viele weitere Biere probiert, waren in Abensberg, als alle Welt da war - Politiker und Konsorten, die sich profilieren wollten vor durstigem Volk und der Presse. Allerdings haben wir uns dort nur die Bierwelt und den von Hundertwasser entworfenen Turm angeschaut und das berühmte Bierzelt nicht betreten. Den Donaudurchbruch haben wir per Schiff erfahren und uns ein Weltenburger Dunkel beim gleichnamigen Kloster gegönnt. Uns mit anderen Reisenden unterhalten. Spazieren waren wir, Orte ansehen und einfach in den Tag hineingelebt, 8 Tage lang. Das Wetter war uns wohlgesonnen. Es hat alles gepasst, bis auf die zumeist harten und ungewohnten Schlafstätten, aber irgendwas ist ja immer.

Dann folgten ein paar Tage Hundesitting mit weiteren Spaziergängen. Und weiterhin gab es Organisatorisches zu erledigen. Und zack - da sitz ich nun, am Ende des Urlaubs, der prall gefüllt war mit Eindrücken, aber nun schon wieder Vergangenheit ist.

Jetzt wird eine Woche Fortbildung für mich folgen, und dann beginnt der alte und der neue Alltag. Ich bin gespannt.

Sonntag, 13. November 2022

Entstauben...

 ...ist wohl angesagt, nachdem ich das Bloggen seit Monaten vernachlässige. Also, Mopp raus...

..., durchmoppen,und weiter gehts. Ich verzichte mal drauf zu schreiben, was war zwischendurch, sonst wirds ein Roman. Die weltpolitische Lage setze ich bei denen, die hier noch lesen, als bekannt voraus. Kann man notfalls auch anderswo nachlesen, was da alles so los ist.

Bei mir ist es aktuell so, dass ich mich hier im Netz bei Mastodon angemeldet habe und mich damit gerade ein bisschen auseinandersetze. Natürlich wieder auf Anregung meines Gatten, der meinte, das hätte noch so ein bisschen was von Blog.de, und da liegt er nicht so ganz daneben, obwohl es doch auch etwas ganz anderes ist. Twitter war nie so recht mein Ding, Instagram und Facebook sind von Werbung durchseucht; dennoch lese ich da gelegentlich und lasse vielleicht mal ein Kleckschen "Senf" da.  Insgesamt gesehen haben die sozialen Medien nicht mehr denselben Reiz wie einst. Ich sag mal - das Leben findet nur einmal statt, und Prioritäten verschieben sich. Dennoch gehören sie einfach auch dazu, wenn es denn mal wieder Input oder Information braucht. Oder wenn ich mich und andere bespaßen möchte. Es gibt viele Beweggründe.

Ich male derzeit gern. Und denke. Nach und vor; irgendwas ist ja immer. Manchmal muss das Gedachte in Gemaltes umgewandelt werden. Gelegentlich muss Gemaltes  überdacht und mit Text versehen werden. Manchmal...

 

Und dazwischen findet das Leben statt. Kommunikation und Treffen mit Freunden. Arbeit. Treffen mit der Familie, Spazierengehen mit und ohne Hund - kennt Ihr Linda schon? Ich glaube nicht. Sie gehört zu Kevin, liebt uns aber auch. Und wir sie sowieso.

Basketballspiele genießen wir auch wieder regelmäßig; Alex und seine Mannschaft bestreiten jetzt Spiele in der "2. Regionalliga Herren West". Erst gestern haben sie wieder einen Sieg errungen. Auswärts, aber heutzutage kann man streamen, und da kann man zuschauen, solange der Stream funktioniert.

Zwischen all dem wird mit dem Gatten  ein Bierchen in einer Gaststätte mit Hausbrauerei geschlürft. Auch immer wieder nett. Das folgende gab es in Wienhausen.

 


 Manchmal darf man sogar mit dem Braumeister Klemens, den wir schon seit ewigen Zeiten kennen, vorm Kessel im "Meiers Lebenslust" ein Selfie machen. Das ist so mein "Salz des Lebens".

(Falls Ihr jetzt denkt: "Man, die hat ja gar keine Falten!" - das liegt daran, dass die Kamera sie einfach wegbügelt. Nicht etwa, weil da heißer Dampf aus dem Kessel steigt.)

Und so weiter. Genug von mir jetzt. Weiter gehts im "echten" Leben, zunächst mit der Frage "Was koche ich denn heute mal?" 

Als dann, viele Grüße und - bis die Tage! Bleibt gesund.





 


 


 
 

Samstag, 14. November 2020

Am Kanal...


...letztes Wochenende. Ein paar Bilder.







Wir waren auf der "Flucht"vor lauten Geräuschen im Haus, weil die neuen Mieter das Bad oben umbauen lassen. Wir hoffen, dass das nun bald erledigt ist. 

Am Kanal war auch viel los - so viel, dass wir den Rückweg dann durch die anligenden Schrebergärten zurückgelegt haben. Man hat es nicht leicht im Moment...alle wollen abends nochmal raus. :) Verständlich.

An diesem Lockdown-Wochenende ist nichts geplant. Es wird wohl heute etwas regnerisch, dagegen habe ich auch nichts. Der Boden kann es gut gebrauchen.

Macht was draus!


Sonntag, 11. Oktober 2020

Aufgaben im Herbst

 Wie immer im Herbst, beschäftige ich mich mit der Digitalisierung unserer alten "Schätzchen". Nachdem wir uns vor einiger Zeit ein kleines Gerät dazu angeschafft haben - es ist wie ein winziger Fernseher mit Aufnahmefunktion zu handhaben - und ich schon ein paar Filme querbeet und nur in Ausschnitten bearbeitet habe, versuche ich mich jetzt mal in Chronologie. Allerdings fällt mir das schwer. Querbeet macht mehr Spaß, das ist wie in der Zeit herumhüpfen.

Die Programme von Microsoft haben sich ja derweil auch schon sehr weiterentwickelt. So kann ich mit dem Player auch gleich Einzelbilder aus den Filmen extrahieren. Zum Beispiel dieses:

Wir haben damals Freunde besucht, und Alex gefiel es, sich neben "sein erstes Auto" zu stellen. :) Eigentlich sollte der Wagen ja mausgrau sein - so wie der Trabbi im Hintergrund. 

Natürlich sind die Fotos unscharf und verzerrt. Aber sehr witzig, wie ich finde. Ich liebe solche Spielereien.Und ein Gewinn sind sie allemal, denn wer konnte es sich damals schon leisten, immer so viele Fotos zu machen und sie entwickeln und abziehen zu lassen? Die Filme enthalten also alle auch noch kleine Überraschungs-Schätzchen.  

Schön ist auch, dass man sie heutzutage so unproblematisch weitergeben kann - einen Videorekorder haben wohl die wenigsten noch daheim, und wenn sie erstmal überspielt sind, wofür man viel Zeit aufwenden muss, da es nur 1:1 geht, lassen sich die Schnipsel fix mal per Stick weiterreichen. Oder per Cloud. Wenn ich da an das komplizierte Überspielen damals denke....puh!


Na, dann will ich mal weitermachen. Wer errät, in was für einem Auto ich da saß vor 30 Jahren? :)

 

 

 





Donnerstag, 10. September 2020

Vollkommen "ungewarnt"....

 ...sind wir ,weil hier nicht eine Sirene heulte an diesem groß angekündigten Warntag. Zumindest bis jetzt nicht; die angekündigte Zeit ist allerdings jetzt auch um mehr als eine halbe Stunde abgelaufen.

Da scheint es dann wohl Handlungsbedarf zu geben. Würde ich meinen. Naja, wenn Sirenen so an die 30 Jahre still vor sich hinrosten - die müssen ja auch erstmal ihre "Stimme" wiederfinden. Das ist ja so, als wenn man von den Toten wieder aufersteht. Bin gespannt, was für Erklärungen da folgen werden; es scheint ja wohl nicht so ganz geglückt zu sein, das ganze Vorhaben. Muss man vielleicht auch ein bisschen Verständnis für aufbringen - immerhin wurde sich ja in den letzten Jahrzehnten lieber darum gekümmert, dass "die Wirtschaft" läuft. Wo die Schulen vor sich hin gammeln, können eigentlich auch Sirenen nicht in einem allzu guten Zustand sein. Wir zeichnen da ein trauriges Bild in einem der reichsten Länder der Welt.

Genug davon, sonst steigere ich mich wieder in solche Dinge rein, und ich will doch jetzt, wo ich Urlaub habe, so entspannt wie möglich sein. Auch kein einfaches Unterfangen, aber zu meinem - oder besser, unserem - Glück sind die Ferien vorbei und man kann unter der Woche mal einen Ausflug zu so beliebten Zielen wie dem Steinhuder Meer oder dem Wisentgehege Springe unternehmen, ohne auf Millionen anderer Besucher zu treffen. Genau das haben wir in dieser Woche getan. Aufs Steinhuder Meer fiel unsere Wahl, weil man dort auch mit der gehbehinderten (Schwieger)Mutter etwas unternehmen kann, nämlich eine Seerundfahrt - oder Meeresrundfahrt? So genau weiß ich das jetzt nicht. Jedenfalls haben wir genau das gemacht, und es stellte sich tatsächlich ein Urlaubsgefühl ein für ein paar Stunden. Es waren auch nicht zuviele Menschen an Bord.



Der Wildtierpark war dann eher was für uns allein, denn über holrige Waldwege mit Rollator - das ist nichts. Auch dort waren nur wenige Menschen unterwegs, und so konnten wir den 3-stündigen Spaziergang und das anschließende verspätete Mittagessen dort dann auch genießen.


Ansonsten wird der Urlaub für zu erledigende Dinge genutzt und eben auch zur Erholung beim süßen Nichtstun. Das Sportstudio haben wir erstmal auf Eis gelegt, wegen der (nach unserer Meinung) doch erhöhten Ansteckungsgefahr; wir müssen da schon ein bisschen aufpassen. Natürlich fehlt uns besonders die Sauna, das ist unsere größte Entbehrung zur Zeit. 

Manche (nicht so angenehme) Dinge, die wir uns vorgenommen haben, schieben wir aber auch immer noch vor uns her...aber eine gute Woche bleibt ja noch! Vielleicht, wenn die Erholung ein bisschen besser spürbar ist...vielleicht. :)


 



Mittwoch, 6. Mai 2020

Der Urlaub...

...heutzutage ist - anders. Natürlich, denn zur Zeit - wisst Ihr ja alle - kann man nicht reisen. So beschäftigt man sich also zu Hause mit Dingen.

Zur Zeit male ich sehr gern, Aquarelle im Kleinformat gefallen mir gerade ganz gut. Seit gestern gefällt mir diese Art des Malens:

Ein Motiv aus dem Hintergrund herausstellen. Man sieht ja gewisse Konturen, oder ahnt sie...das ist so ähnlich wie Kaffeesatzlesen! :) Macht Spaß, und mir gefallen die Ergebnisse auch.

Es ist jedenfalls eine gute Art, sich zu entspannen, zumal bei uns zur Zeit gehäuft Dinge passieren, über die man sich aufregen muss und die zusätzlich belastend sind. Braucht man nicht, lässt sich aber nicht ändern, also muss man durch.

Noch ein Bild zum Schluß....

...und dann wird weiter Urlaub gemacht. Schön zu Hause. Nehmt Euch Zeit für schöne Beschäftigungen!

Freitag, 24. April 2020

Auricula, Auriculum!

Neulich hab ich mich mit meiner Schwester per chat über Kindheitserinnerungen ausgetauscht. Unter anderem fragte sie mich, ob ich mich an den Vorgarten der Nachbarn von der gegenüberliegenden Straßenseite erinnere, in dem diese hübschen Blümchen standen. Die hatte ich gar nicht in Erinnerung. Sie hätte sie immer so hübsch gefunden, aber sie seien selten und nicht so einfach zu bekommen. Ihr Name sei Aurikel.

Hm, hab ich gedacht - in Zeiten dieses sagenumwobenen Internet bekommt man sowas doch sicher - und siehe da, es war nicht schwer. Zack,zack - hab ich ihr 4 Stück bestellt, die auf direktem Postweg zu ihr nach Haus gelangten.


Was soll ich sagen- sie freute sich ein Loch in den Bauch und wird diese zur Zeit noch etwas mickrig wirkenden Primelchen dann mal aufpäppeln. Wenn es soweit ist, dass man sie wieder teilen kann, werde ich mir dann auch welche für den heimische Garten bei ihr abholen.

Jetzt kann man sich ja eh nicht besuchen- aber eine Freude zu bereiten, macht doch doppelten Spaß in dieser Zeit, finde ich.

Sonntag, 1. März 2020

Zur Stimmungsaufhellung...

...in der trüberen Jahreszeit kann man ja auch mal ein Bild malen.Am besten irgendwas, auf dem sich schon der Frühling zeigt...oder etwas, das eben einfach so entsteht.


Ein weiteres ist vor ein paar Tagen entstanden. Ein Blick aus dem Fenster...naja, zumindest war der die Inspiration dazu.


Malen ist eine entspannende Tätigkeit. Muss ja nicht immer große Kunst dabei herauskommen, ne!

Später muss ich mich wieder anspannen - Alex hat ein Spiel mit seiner Mannschaft. Da heißt es dann: mitfiebern und Daumen drücken! Und ein paar Fotos schießen.

Schönen Sonntag!



Sonntag, 23. Februar 2020

Die Digitalisierung....

...der ollen Familienkamellen geht in die nächste Runde - seit ein paar Wochen werden die alten Filme, die wir auf Videokassetten gespeichert haben, digitalisiert. Da gibt es heutzutage schon Minigeräte, mit denen so etwas möglich ist, ohne einen ganzen PC an die alten Abspielgeräte anzuschließen.

Ob nun Videorecorder oder gleich die alte Kamera - egal. Funktioniert wunderbar. Die notwendigen Kabel hatten wir alle in unserem Fundus, mit dem mitgelieferten 3-Farben-Ensemble (das da oben nicht angeschlossen ist, weil es nicht an die alte Kamera passte) allein kamen wir nicht zurecht.

Das war ja noch sowas, was wir immer schon machen wollten. :) Und ich kann sagen, dass die gesamte Familie ihre Freude daran hat.

Es existieren außerdem noch eine Menge Filmschnipsel, die entstanden sind, als man begann, auch mit Fotoapparaten Filme zu machen. Einige erinnern sich vielleicht noch an "Schneck-TV", das ich vor einigen Jahren mit Hingabe und Spaß produziert habe - bis die Sache mit den Musikrechten zu aufwändig geworden wäre. Wenn man etwas "Just for fun" macht, mag man sich mit so einem komplizierten Kram nicht auseinandersetzen. Da war dann Schluß mit lustig. Übrig geblieben sind tatsächlich gefühlt eine Million Filmschnipsel, in denen ich versuchte, eine Ansage zu machen, oder die ich einfach nicht benutzt hab.  Oder tatsächlich Urlaubsvideos, die ich dann nicht zusammengesetzt habe.

Viel Film, den sich die Familie noch ansehen kann....oder eben auch nicht. :)

Ich mach dann mal weiter...bis die Tage!
















Freitag, 30. August 2019

Ach!

Schade. Schon wieder vorbei, der Sommerurlaub. Wir hatten: ein paar Tage in Münster, ein paar Tage an der Ostsee und, besonders wichtig, viel Zeit. Kann man sich dran gewöhnen.

In Münster gefiel mir der botanische Garten am besten,


und an der Ostsee....die Ostsee. :)



In Hannover haben wir auch einiges unternommen. Minigolf, kleine Radtouren, hier und da mal was essen gehen...das Fest der Nationen anschauen und ein wenig der Musik lauschen...Garten....naja, usw. usw....was man eben im Urlaub so macht.

Tja, nun haben wir noch das Wochenende, und dann erstmal wieder Alltag und Arbeit. Wie es eben so ist. Wird dann vermutlich erstmal schwerfallen. Man vergisst ja auch immer alles, was damit zusammenhängt.... ;)




Sonntag, 18. August 2019

Das neue Sonntagsmotto....

...bei Krieg und Freitag (ich schrieb kürzlich darüber) war, einen ganz schlechten Witz zu zeichnen. Ist mir vielleicht (wieder)  nicht ganz so gelungen, aber ich empfand das Wetter heute als einen solchen Witz, obwohl ich es auch wichtig finde, dass es regnet.  Und ich bin ja auch nicht am Meer heute...


Der arme Feriengast wird nach dem Urlaub nicht nur schlechtes Wetter gehabt haben, sondern auch eine Sehnenscheidentzündung bekommen, weil er den Regenschirm so seltsam hält. Hihi.

Naja, hat jedenfalls wieder Spaß gemacht.

Außerdem bot das Wetter die Gelegenheit, mal wieder einen Kuchen zu backen. Käsekuchen. Damit habe ich Alex und seine Freundin aus der Wohnung gelockt. Eigentlich hab ich ihn nur ihretwegen gebacken. Um sie herzulocken. So sind Mütter eben, gell?

Tja, und jetzt...Serie gucken? Schaun wir mal....schönen Restsonntag zusammen!


Samstag, 10. August 2019

Kleiner Morgengruß...

...oder man weiß nicht, wer dann einzieht...

...denn heute ziehen unsere langjährigen Nachbarn mit Holter und Dipolter aus. Schauen wir mal, was danach so kommt - in einem 2-Familien-Haus könnte das schon relevant sein. Aber noch wissen wir nicht, was sich unser Vermieter so vorstellt. Man wird sehen.

Wir jedenfalls sitzen nicht auf gepackten Koffern und bleiben bis auf weiteres da, wo wir sind. Aber in den nächsten Tagen hier und da entmüllen, das werden wir sicher schaffen, denn ich hab nun endlich Urlaub. Und zu tun gib es hier genug. Man schaut ja nicht so richtig hin, wenn man so im Alltagsgetümmel steckt, aber wenn man dann mal mehr Zeit zu Hause verbringt, fällt einem doch so dies und das ins Auge.

Entrümpelung ist ja derzeit, im Anbruch des Tiny-Home-Zeitalters, auch hoch angesagt. :) Wir jedenfalls bräuchten für unseren Kram eher 5 Tiny Homes als eines...ist da doch auch noch allerhand Kram auf dem Dachboden, der nicht mal von uns ist...oweh, daran zu denken macht einem schon zu schaffen! Grusel! Aber checken müssen wir dann schon mal.

In diesem Sinne...es gibt viel zu tun...(lassen wir's liegen...;) )




Montag, 10. Juni 2019

Alle Briefe sind angekommen....

..., und einen, der genauso frankiert war, hab ich zurück erhalten, was ich super lieb fand!

Das war doch mal ein nettes Experiment, finde ich. Jedenfalls haben sich alle Empfänger über Briefpost gefreut. Aber man sieht auch, dass eine Portoerhöhung nicht der richtige Weg für einen 20-Gramm-Brief ist. Für die anderen Briefe auch nicht. Es macht doch eher etwas kaputt, wenn man nur den Aktionären etwas "schuldig" ist, denn genau das ist der Grund für die ständigen Portokostenerhöhungen und daran, dass weniger persönliche Post unterwegs ist. Aktien, die Pest unserer Zeit, nach meiner Ansicht. Ich weiß noch genau, wie vor etwa 20 Jahren jeder Aktionär sein wollte und was es mit der Gesellschaft gemacht hat...alles, was dem Menschen von Staats wegen gedient hat, wurde vertickert und heruntergewirtschaftet. Kannste die Post nehmen, und die Bahn auch gleich mit dazu.

Tja, mein Urlaub ist nun auch wieder beendet und der nächste erst in weiter Ferne; zumindest kommt es mir so vor, und ich will ja auch die Tage dazwischen nutzen und genießen. Aber solche Spielereien sind erstmal nicht mehr "drin", da fehlt dann leider ein bisschen die Zeit. Aber ich habe es sehr genossen. Es gab während der Zeit auch noch viele andere Dinge zu erledigen und auch das ein oder andere Projekt...davon aber zu gegebener Zeit mehr.

Nun denn, schauen wir mal, wie sich der Sommer noch so entwickelt! Genießt die langen Tage!


Mittwoch, 5. Juni 2019

Zwischenbilanz...

des Post-Experiments: von immerhin 2 Briefen weiß ich bisher, dass sie angekommen sind mit der 3-Cent-Frankierung.

Und jetzt zeige ich Euch die kleine Bildergeschichte, die in den 5 Briefen, die ich versendet habe - 2 übrigens ins Nachbarland Österreich - verewigt habe. Jeder, der mitgemacht hat, hat eine Original-Schneckenmalerei von mir bekommen. Hier kommt also die kleine Story in nachbearbeiteter Form.





Tja, da bin ich mal gespannt, welche Teile der Bildergeschichte ankommen! Teil 1 ist, wie gesagt, schon da.

Donnerstag, 30. Mai 2019

Die Post...

...wird am 01.07.2019 die Gebühren für Briefe wieder einmal erhöhen. Das ist natürlich ein Grund, mal wieder - ich habe es schonmal getestet - Briefe mit 3-Cent-Briefmarken zu versehen, die Postleitzahl in eckige Klammern zu setzen und unter die Marke Datum und Unterschrift zu setzen, weil es da ja, so sagen es einige, dieses ururalte Gesetz gibt, dass die Post Standardbriefe bis 20 g, mit diesen kleinen Feinheiten versehen, für eben 3 Cent zu befördern hat.

Also begab ich mich neulich zu unserer Poststelle, um ein paar 3-Cent-Marken zu erstehen. Als ich nach kurzer Wartezeit (es war ein Wochentag) an den Schalter kam und meinen Wunsch nach eben diesen Briefmarken äußerte, wurde mir mitgeteilt, die gäbe es so nicht zu kaufen; wenn am Porto etwas fehle, würden die Briefe in den Filialen per Klebemarke eben nachfrankiert. Hm.

Okay, dachte ich, schau ich mal, ob ich welche am Automaten draußen ziehen kann. Da war doch immer einer. Aber, Ihr ahnt es sicher - nun ist er eben nicht mehr da.

Tja, schade, dachte ich, kann ich das wohl nicht testen....aber MUSS die Post nicht, wenn es dieses sagenhafte Gesetz tatsächlich gibt, 3-Cent-Briefmarken irgendwo verkaufen?

Meine letzte Möglichkeit war dann also das Internet. Man kann zwar keine 3-Cent-Marken drucken, zumindest hab ich diesen Weg nicht gefunden, aber: man kann sie bestellen. Allerdings , Ihr ahnt es sicher schon, nicht, ohne für den Versand knappe 3 Euro Porto zu zahlen. Da lohnt es sich nicht so richtig,  10 Marken, die ich eigentlich für mein kleines Experiment haben wollte, zu kaufen. Hab ich also mehr bestellt, damit es sich auch rentiert.

Einen Brief hab ich schon versendet. Und gleich mal ein paar Marken mit hineingetan, damit die Empfängerin auch experimentieren kann. Und, was soll ich sagen? Er kam an. In doppelter Hinsicht, denn die Freude über meinen kleinen Brief war groß. :)

Falls jemand einen kleinen Brief von mir haben möchte -5 Leutchen, die sich bei mir melden und mir dann per PN ihre Adresse zukommen lassen, würde ich gern damit erfreuen! :)

In diesem Sinne - schreibt mal wieder!

Samstag, 30. März 2019

Fast wie Sommer...

...fühlt es sich derzeit da draußen an. Allerdings mit Pollen; aber das hab ich ja schon erwähnt...das dauert wohl auch noch ein paar Wochen an.

Nun, dadurch haben wir uns nicht abhalten lassen, gestern den Tag draußen zu verbringen. Da wir wieder im Besitz einer Zookarte sind, durchwanderten wir den Zoo und absolvierten die erste Bootsrundtour des Jahres. Unterwegs blieben wir einmal kurz stehen; wie wir später erfuhren, weil einer älteren Dame aus dem Boot geholfen werden musste. Nun, jedenfalls war es eine entspannte Sache - Freitags ist nicht sooo viel los im Zoo, und wir hatten ein Boot ganz für uns.


Im Yukon Bay konnten wir die kleine Eisbärendame, die jetzt mit ihrem "Favoriten" Sprinter in einem Gehäge ist, ein wenig beobachten. Sie schien sich nicht ganz schlüssig zu sein. ob sie es sich trauen sollte, vom hohen Felsen ins Wasser zu springen....sicherheitshalber begab sie sich dann doch an einen deutlich niedrigeren Absprungort und - schwupps!


Schwebte sie elegant ins Wasser. Natürlich nicht ohne einen großen Platsch!

Sie flirtete ein bisschen mit ihrem Auserwählten, aber der hatte nicht so recht Interesse. Er wollte wohl lieber noch einen kleinen Plausch mit seinem alten Kumpel Nanuq am Zaun halten.

Nanuq wird den Zoo irgendwann verlassen, um mit einer Dame seines Herzens Nachwuchs zu zeugen. Dann sind die beiden kleinen Wiener, die einst nach Hannover kamen, nicht mehr hier.

Natürlich haben wir auch andere Tiere angeschaut, und so verbrachten wir eineige Stunden draußen. Was nicht ungestraft blieb, denn am Abend begannen  wieder die Qualen - juckende Augen, Triefnase...das ganze Repertoire.

Nun, ich denke, heute wird das Haus nicht für so lange Zeit verlassen. Vielleicht essen wir erstmals im Garten, wer weiß...warm genug scheint es zu sein. Wir werden sehen...genießt den Sonnenschein, wenn Ihr könnt!







Samstag, 23. März 2019

Pollen, Pollen....

...Pollen! Sie fliegen wieder, und das nicht zu knapp! Haben einige von Euch sicher auch schon bemerkt.

Aber dafür wird das geschundene Rotauge auch wieder mit Farben belohnt. Es sprießt und blüht, was das Zeug hält. 

 Wann das passiert ist, weiß ich nicht so genau. Vermutlich gestern, zum Frühlingsanfang, als wir uns in der City aufhielten und das schöne Wetter genossen. Da hab ich aber auch noch nicht ganz so viel Stress mit den ollen Pollen gehabt.

Na, vielleicht schon ein bisschen.

Heute wüsste ich jedenfalls , was ich mir gestern beim Drehen an dem goldenen Ring hätte wünschen können: Allergiefreiheit! Aber sowas fällt einem ja immer erst ein, wenns zu spät ist....

Dienstag, 12. März 2019

Oldschool

Tja, auf meine "alten Tage" werde ich ein wenig altmodisch! Mit der Anschaffung meines Minidruckers habe ich begonnen, ein Bildertagebuch zu führen, für die Familie und mich. Es leidet - der Blog!

Es gibt viele Dinge, die mich derzeit beschäftigen. Geister aus der Vergangenheit, gute und weniger gute. Die Zukunft, in der eventuell eine Veränderung liegt; noch nicht spruchreif. Aber liegt in der Zukunft nicht immer Veränderung? Ja, natürlich, irgendwie, man muss sich nur etwas bewegen. Aber manchmal wird ganz einfach auch etwas durch Dritte in Bewegung gesetzt, ob man das nun mag oder nicht.

Eine sehr erfreuliche Geschichte in den letzten 2 Monaten war, dass ich meinen (Halb)Bruder gefunden und kontaktiert habe. Daraus ergab sich zunächst ein Telefonat, dann ein Treffen. Darf ich also vorstellen: Johannes! Na, und ich. :)


Einige haben dieses Bild schon auf Facebook gesehen und sich vielleicht ein bisschen gewundert. Aber so ist es eben, wenn man in Kindes-bzw. Jugendlichenalter erst voneinander erfährt. Sich einmal trifft, was kaum in Erinnerung bleibt, aufgrund des Alters. Bei mir kam die Ausbildung, Johannes war ein Kind. Später denkt man ab und zu daran, forscht vielleicht ein bisschen nach, halbherzig, findet nichts....und vergisst wieder. Im Vergessen sind wir Menschen ja ganz groß. Tja, und durch gewisse Ereignisse in den letzten Monaten fiel es mir mal wieder ein, nach ihm zu suchen, zuerst auf FB, wo sonst - da ist die Welt noch am kleinsten und am größten zugleich. Und schau an, ich wurde fündig! Zu unser beider Freude, übrigens. Er kannte ja nicht einmal mehr meinen Nachnamen, dachte auch ab und zu an mich, aber wie schon beschrieben...das Leben eben!

Aber jetzt haben wir uns gefunden, und wir sind uns einig, dass wir uns nun nicht mehr aus den Augen verlieren wollen. Ein gutes Gefühl.

Was war noch - ein Warnstreik, um einmal wieder auf die Missstände in der Pflege, die große Schlucht zwischen Arbeit und Entlohnung, das Fehlen von Fachkräften und die zu geringe Anerkennung durch die öffentlichen Arbeitgeber in diesem sowie in anderen Bereichen aufmerksam zu machen. Überhaupt wird, nach meiner Ansicht, die harte, ehrliche und vor allem notwendige Arbeit zu gering geschätzt, und das nicht nur im öffentlichen Dienst. Darum gehe ich mit, wenn zum Streik aufgerufen wird. Nur wenn man gemeinsam aufsteht, erreicht man etwas.


Entgegen der Erwartungen wurde gleich nach den ersten Warnstreiks eine  Einigung erzielt; ob sie ein guter Kompromiss sind und ein Zeichen in die richtige Richtung, wird sich zeigen. Es gab wohl eine große Bereitschaft, die Streiks fortzuführen; vielleicht spürten das die Arbeitgeber und wollten es verhindern - ein paar Kröten haben sie dennoch eingebaut in den Kompromiss. Nun, es bleibt noch darüber abzustimmen.

Natürlich ist noch viel mehr passiert in der Zeit. Aber, wie gesagt, ganz "oldschool" bleiben viele Dinge nun ganz privat. Was ich in Zukunft bloggen werd - ich weiß es nicht. Im Grunde mag ich die Idee an sich, und ich werde sie nicht aufgeben. In diesem Sinne - für heute genug!

Bis neulich!








Donnerstag, 24. Januar 2019

Januar

Das neue Jahr fing an. So kann man den Beginn des Jahres am besten beschreiben. Es fing ... einfach an.

Allerdings, muss ich sagen, tut sich auch was seit Beginn des Jahres. Bei meiner Arbeit. Unser altes Equipment ist zu einem Großteil schon verschwunden und durch neues ersetzt worden. Es ist noch nicht betriebsbereit, aber es wird gut, man kann es jetzt schon sehen. Ab Ende Februar können wir damit arbeiten.


Persönliche Highlights im Januar waren eigentlich die letzten beiden Spiele der 1.Herren des TUS Bothfeld. Alex spielt dort seit einiger Zeit wieder mit. Bemerkenswert waren die Spiele für uns nicht nur durch die Siege, sondern auch, weil während dieser Spiele ein Wechsel vollzogen wurde. Alex wurde vom Spieler zum Spielertrainer, und diese Wendung kam sehr überraschend während des ersten der beiden erwähnten Spiele. Da löste er quasi den Trainer ab, und zwischen diesem und dem nächsten Spiel kam dann die Entscheidung und er trat dann als neuer Trainer an.



Das Wetter im Januar....habt Ihr ja alle mitbekommen. Was soll ich dazu sagen? Nichts, vielleicht. Warum nicht einfach auch mal nichts zum Wetter sagen.:)

Und sonst so...schaun wir mal!  Der Januar dauert noch ein Weilchen an.




Freitag, 21. Dezember 2018

Wintersonnenwende...

...mit Regen, Regen und nochmals Regen - wäre es nicht so warm auf der Welt, schriebe ich wohl Schnee statt Regen. Kein gutes Zeichen, aber dass die Erde sich erwärmt, ist bereits seit Jahrzehnten bekannt, und so muss man sich nicht wundern. Man darf sich Sorgen machen - die Worte des vorgestern aus der ISS zurückgekehrten Alexander Gerst, als Botschaft an die nicht geborenen Enkel und mit der Entschuldigung, dass wir ihnen die Erde in einem so schlechten Zustand hinterlassen, waren und sind beeindruckend; man macht sich so seine Gedanken.

Der Countdown auf die Weihnachtstage läuft. Bei uns wird es wieder ruhig zugehen; keine besonderen Aktionen. Und das ist gut so. Das Jahr war schon, von der Arbeitsseite betrachtet, recht nervig und zermürbend. Es wird Veränderungen geben mit Beginn des neuen Jahres; zunächst einmal ist neues Arbeitsmaterial in Sicht, und das wird auch wirklich mal Zeit. Hoffen wir, dass dieses Kapitel reibungsarm über die Bühne geht, dann werden wir ab März wohl wieder ein wenig entspannter arbeiten können. Schaun wir mal.

Nehmen wir es einfach so wie der Hundertjährige von Jonas Jonasson: Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt! Zumindest die Dinge, die wir nicht ändern können. Denn es gibt ja auch noch ein paar Dinge, die man selbst tun kann - die Wirkung darf man nicht unterschätzen!

Was ich jetzt tun muss: den Teig aus dem Brotbackautomaten nehmen und ein Brot backen. Dann muss ich nicht raus in das Pipiwetter, um eines zu kaufen!

Eigentlich hatte ich ja mit diesem Blogeintrag nur eins im Sinn...Euch schöne und besinnliche Feiertage zu wünschen! Aber nun ist es eben so gekommen, wie es gekommen ist.... :)


 Nutzt die Zeit, Euch von den Strapazen des vergangenen Jahres zu erholen! In diesem Sinne, bis 2019! :)






Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...