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Samstag, 19. März 2022

Lebenszeichen

 Selten noch bin ich "unterwegs" in den "sozialen" Medien. Als sehr anstrengend habe ich die letzten beiden Jahre empfunden, und es hat sich eigentlich auch nur noch verschlimmert. 

Natürlich bleibe ich informiert, täglichen "Updates" entgeht man kaum, und das will ich auch gar nicht. Man muss ja einigermaßen wissen, was um einen herum passiert.

Vieles hat sich geändert, vermutlich habe auch ich mich in vielem geändert. Mir fehlen die Annehmlichkeiten wie Sauna und auch der regelmäßige Sport, der ja dazugehörte, denn wir meiden aufgrund der sehr sehr hohen Inzidenzen das Studio, in dem dieses angeboten wird. Da hoffe  ich ein bisschen auf den Sommer. Derzeit pausieren wir noch.

Der Krieg in der Ukraine lässt uns , wie vermutlich alle anderen, auch nicht los. Da flüchte ich mich ehrlicherweise ein bisschen in den Alltag; ich fürchte aber, dass das für uns alle noch spürbare Folgen nach sich ziehen wird. Mir wird regelmäßig richtig schlecht, wenn ich da über die Oligarchen (und wie sie noch so genannt werden) und den Luxus und die Unsummen an Geld lese, über die Machtverhältnisse, die wirklich schmutzigen Geschäfte, die unter diversen Deckmänteln vertuscht werden...überall auf der Welt. Dazu fielen mir noch viele Worte ein, aber ich mag mich da nicht hereinsteigern. Ich sitze nicht an den Hebeln, an denen da gestellt wird, und kann mir diese Parallelwelt auch gar nicht vorstellen. Das, was man da so am Rande nur mitbekommt, reicht schon für einen Dauerwürgereiz.

 So lenke ich mich denn ab in unserer "kleinen" Welt, treffe nur noch wenige Menschen und habe mich auch von dem ein oder anderen  distanziert, dessen Weltanschauung ich nicht nachvollziehen kann. Menschen kommen, Menschen gehen. So ist es im Leben.

Dennoch erfreue ich mich weiterhin auch an positiven Dingen. Kleine Freuden des Alltags, lustige Begebenheiten, die ja auch noch stattfinden. Eines darf man nie verlieren - den Humor und das Lachen! 

In diesem Sinne, genießt sie, die kleinen Freuden des Alltags! Bis zum nächsten Lebenszeichen.

 


Freitag, 17. Januar 2020

Unsere Deutsche Post...

...ist ja gern mal ein Thema bei mir. Damals ging es um die 3-Cent-Post. Heute geht es um Vandalismus AN der Post - oder besser, an dem Briefkasten in unserer Strasse, der bis zum 31.12.2019 zum Glück auch immer noch brav die Briefe in sich aufnahm, die wir per Deutscher Post - sei es zu 3 Cent, oder sei es zum "regulären" Preis - verschicken wollten.

Der uns seit Jahren ans Herz gewachsene und eifrig benutzte gelbe Kasten ist nämlich, weil irgendein Vollhonk meinte, einen Böller hineinwerfen zu müssen, seit dem Jahreswechsel außer Betrieb und polizeilich abgesperrt. Ein großes Ärgernis für alle Anwohner der Umgebung und Vorbeifahrer hier, die dort immer ihre zu befördernden Briefe einwarfen.

Blöde Leute gibt es immer wieder, das ist leider eine Tatsache. Und über diese bescheuerten Böller brauchen wir gar nicht weiter zu reden. Was mich aber wundert und eigentlich inzwischen auch schon ein wenig nervt ist, dass der Kasten quasi seit Neujahr dort so zugebunden steht und nicht instand gesetzt wird. Oder ersetzt. Was ist eigentlich mit der Deutschen Post los?

Ihr seht sicher auf dem Bild, im Hintergrund, einen hübschen blauen Kasten. Der steht erst seit ein paar Monaten dort. Er ist von der Citipost. Die Citipost, das ist ein Konkurrenzunternehmen der Deutschen Post. Die Citipost, das ist DIE Post, mit der inzwischen die meisten Behörden ihre Briefe verschicken,  wie wir festgestellt haben, wann immer in der letzten Zeit, vielleicht sogar in den letzten Jahren, derartige Briefe zu uns kamen. Warum? Vielleicht, weil die Deutsche Post nicht mehr so gern Briefe an Privatpersonen ausliefert? Denn Montags bekommt man ja als solche von der Deutschen Post schon lange kein Brieflein mehr zugestellt ! Vielleicht finden das die Behörden...nicht so gut? Wir auch nicht. Fragt man sich wieder, was eigentlich mit der Deutschen Post los ist....

Nun, der langen Rede kurzer Sinn...wir haben natürlich auch seit Januar hier und da schon einen Brief zu versenden gehabt. Und jetzt ratet, bei wem wir uns Briefmarken gekauft haben und in welchem Kasten sie dann gelandet sind!

Freilich nicht für 3 Cent. Aber immerhin um 10 Cent preiswerter als der schlechtere Service der Deutschen Post. Da fragt man sich doch....





Freitag, 30. August 2019

Ach!

Schade. Schon wieder vorbei, der Sommerurlaub. Wir hatten: ein paar Tage in Münster, ein paar Tage an der Ostsee und, besonders wichtig, viel Zeit. Kann man sich dran gewöhnen.

In Münster gefiel mir der botanische Garten am besten,


und an der Ostsee....die Ostsee. :)



In Hannover haben wir auch einiges unternommen. Minigolf, kleine Radtouren, hier und da mal was essen gehen...das Fest der Nationen anschauen und ein wenig der Musik lauschen...Garten....naja, usw. usw....was man eben im Urlaub so macht.

Tja, nun haben wir noch das Wochenende, und dann erstmal wieder Alltag und Arbeit. Wie es eben so ist. Wird dann vermutlich erstmal schwerfallen. Man vergisst ja auch immer alles, was damit zusammenhängt.... ;)




Freitag, 21. Oktober 2016

Alltag gibts nicht

Wenn ich mal die vergangenen Wochen betrachte - nee, es gibt keinen Alltag. Jeden Tag geschieht irgendwas, und manchmal sind die Geschehnisse einschneidend und ändern Gewohnheiten und Lebensumstände.

Vor 14 Tagen zerbrach meiner Schwiegermutter ein Halteelement im Kniegelenk; seitdem ist unser "Alltag" komplett verwandelt. Die OP ist nun inzwischen gelaufen, und die weitere Genesung ist entscheidend, wie Alltag in Zukunft aussehen wird - sowohl für die Schwiegereltern, als auch für uns. Natürlich werden sich neue Gewohnheiten bilden, so wie wir auch in den letzten zwei Wochen zu manch neuen Lösungen finden mussten und gefunden haben. Ich gehe hier nicht ins Detail, aber sicher ist - man findet sie. Wir müssen abwarten, wie es kommt; Geduld ist gefragt, von allen Seiten.

Die letzte Woche hatte ich Urlaub, und das war gut so. Ich konnte die Familie unterstützen,  wir hatten ein bisschen Zeit, Dinge zu besprechen und zu überdenken. Manches auch zu organisieren - gemeinsam packt man das doch besser, und manchmal vereinfacht es einfach auch die Organisation, wenn man ein bisschen Zeit und Muße hat.

Wie schon damals, als meine Eltern schwer krank waren, rückt auch hier die Familie wieder enger zusammen. Mein Schwager macht selbst gerade eine schwere Zeit durch; umso bewundernswerter finde ich jetzt, wie auch er sich einsetzt. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die anstehenden Aufgaben meistern werden; es ist jetzt schon deutlich zu spüren, dass wir ein gutes Team sind, wie ich finde. Aus schweren Zeiten kann man auch gestärkt hervorgehen.

Ich schaue zuversichtlich in die Zukunft. Der neue Alltag wird nicht ewig währen und, genau wie der alte, sich wandeln...und naja, wie gesagt, so  richtig "Alltag" gibts ja eh nicht - nur Gewohnheiten, die sich ändern oder umorganisiert werden müssen.

Leben ist Veränderung...packen wirs an!


Dienstag, 21. Oktober 2014

Zu schön...

...wars, das verlängerte Wochenende - nun gehts wieder zurück in den Alltag. Das Wetter hat auch wieder auf Alltag umgeschaltet - da hatten wir am Wochenende nach dem ersten etwas grauen Tag dann doch noch sehr viel Sonnenschein, dort oben in Kühlungsborn. Hat uns sehr gefallen!


Zumal unsere Ferienwohnung mal grad 50 Meter vom Strand entfernt lag. Nur einmal über die Straße, schwupps, stand man schon fast im Sand!

Gestern haben wir noch einen kleinen Ausflug über Heiligendamm nach Rostock gemacht. War auch schön.  Aber am besten gefiel mir immer noch die Seeluft. Und wenn uns bei den "Selfies" schön der Wind ins Gesicht blies!




Mittwoch, 19. März 2014

Noch ein Arbeitstag....

...trennt mich vom Wochenende. Jupiduh! :)

Die Woche war bis jetzt...teilweise anstrengend, teilweise unschön. Anstrengend die Arbeit, unschön ein Migräneanfall gestern Abend. Zum Glück hat eine Mütze voll Schlaf ausgereicht, die Migräne in die Flucht zu schlagen, und ich war heute früh wieder fit. Also merke:



Heute Abend konnte ich ein paar Infos in einem neuen Geschäft einholen, dass für Alberts Buchverkäufe recht interessant sein könnte. Man kann dort ein Fach mieten und seine Waren hineinstellen - eine Art Dauer-Flohmarkt. Spannend. Sobald wir es testen, gibts einen Bericht.

Dann musste noch Schreibkram erledigt werden, und beim Ausdrucken gabs einen Papierstau. Einen knüddeligen Papierstau, der mich eine halbe Stunde meines Lebens gekostet hat! Grummel! Nächstesmal weiß ich, wie der einfacher zu beseitigen ist. War der erste Stau in dem Drucker. Eigentlich ja toll, denn den Drucker hab ich schon eine ganze Weile.

Tja, die kleinen Dinge des Alltags! Und jetzt muss ich mich noch um meinen Brotteig kümmern! Hätte ich ja fast vergessen - zum Glück hats mein Gatte bemerkt!




Donnerstag, 13. März 2014

Eine Heldentat...

...hat Kevin gestern vollbracht. Er hat ein großes BIEST im Keller  gefangen und in der Wildnis unserer Hecke wieder ausgesetzt!


Ha, da traut sich bestimmt NIEMAND mehr dran vorbei!

Dienstag, 25. Februar 2014

Ein seltsamer Tag...

...war das heute.  Morgens kollidierte ich leicht mit einem anderen Auto - Spiegel an Spiegel. Keine große Sache - und eigentlich hätte der andere Fahrer vorher anhalten müssen, denn er hatte Platz dazu, ich hingegen nicht. Aber er meinte wohl, das müsse gehen, fuhr weiter und es knallte kurz. Wir hielten beide an. Ich fuhr ein Stückchen weiter, wo Platz war, und rechts ran. Er sprang aus dem Auto, guckte gar nicht erst was war und pflaumte mich sofort an. Wieso ich so weit in der Mitte gefahren wär - bin ich ja nicht. Wäre ich weiter links gefahren, hätte ich mehrere Spiegel geditscht. Wir schrien uns ein Weilchen an (ich lass mir ja von so cholerischen älteren Männern auch nicht alles gefallen), weil er auf meine Frage, ob was kaputt sei, auch gar nicht reagierte. Hatte ja nicht mal geguckt. Nach etwas weiterem Geschrei: Ja, sein Spiegel wär kaputt! Sag ich, meiner auch, weil er gleich weiterpampte und motzte, und meinte, das wär ja dann wohl meine Sache. Bin ich mal zu seinem Auto gucken gegangen, aber da war gar nichts. Hat er dann auch gesehen. Springt der wieder ins Auto und braust, nicht ohne mich vorher noch übel zu beschimpfen,  ab...das ganze war vielleicht eine Sache von 2 Minuten.

Jedenfalls war ich danach immer noch pünktlich bei der Arbeit. Immerhin.

Dann fiel ich beim Versuch, einen Karton zu zertreten, auf den Hintern. Und auf meine Hand. Ich hatte noch nie einen blauen Fleck auf der Handfläche. Jetzt hab ich einen. Meine Kolleginnen, die danebenstanden, hatten was zu lachen. Sah wohl lustig aus. Wie ich mich am Kittel der einen festkrallte und trotzdem auf dem Po landete. Ich musst aber auch lachen. Zu blöd. :)

Tja, und abends in der Sauna war dann mein Chiparmband kaputt. Musste ich 4x wegen des Spinds an die Rezeption. Nun bekomme ich beim nächsten Besuch ein neues Armband. Mit Flatrate hat man da ein eigenes.

Bei Remo wars auch nicht besser. Hat sich tagsüber mit der Telefonanlage seiner Eltern herumgeplagt, die plötzlich nicht mehr angerufen werden konnten.

Und als wir saunieren gehen wollten, war sein Handtuch weg. Einfach futsch. Hatte jemand anders mitgenommen. Später fand es sich an anderer Stelle wieder an, aber mein Gatte war stinkig. Wenigstens konnte ich ein Ersatzhandtuch anbieten.

Aber etwas Nettes gabs auch.   Da die Anlage mit den Getränken (für Leute mit Flatrate gibts da Wasser umsonst) auch defekt war, konnten wir uns an der  Theke Wasser holen. Und da haben wir dann ein paar Kekse dazu geschenkt bekommen. Das war voll nett. :)

Trotzdem, dieser Tag war eindeutig seltsam.  Morgen hätte ich dann gern wieder einen "normalen"....

Freitag, 22. November 2013

Eine interessante Einladung...

...erhielt ich heute früh per mail. Aber bevor die so richtig "spruchreif" wird, sind noch viele Dinge zu klären. Sie kam aus Fernost und ist allemal der Überlegung wert. Nun, ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Gespannt bin ich auch auf die Ergebnisse der gestrigen Untersuchung. Ich war sehr froh, die Messgeräte heute alle wieder abgeben zu können und bin auch schon sehr zeitig aufgestanden, nur, um sie loszuwerden. Abgabetermin war zwischen 7 und 8 Uhr, um 10 nach 7 stand ich in der Praxis. Yeah! Das wäre dann also erstmal "geschafft". Haken dran und Gespräch abwarten. Das zieht sich bis in den Dezember.

Das Wetter ist heute der Jahreszeit entsprechend. Gräulich. Und auch ein bisschen greulich. Mal schauen, was sich so anstellen läßt damit. Ich brauch Bewegung.




Mittwoch, 20. November 2013

Den Tag genutzt

Wie ich es mir vorgestellt hab, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, den ersten freien Tag gut zu nutzen. Ausschlafen war wichtig und kam gut, und nach dem Frühstück hab ich die Zeit genutzt, etwas vorzubereiten. Dafür saß ich zwar ein Stündchen am PC, aber es hat sich gelohnt, denke ich. Anschließend war ein Einkauf fällig, und nach dem Mittag ein Spaziergang. Wird ja so früh dunkel - da kann man nicht erst so spät los.  Kalt wars, aber durchaus schön.



Jetzt bin ich müder, als wenn ich den ganzen Tag gearbeitet hätte. Zuviel Frischluft, vermutlich. :)

Dienstag, 12. November 2013

Richtig Arbeit...

...macht die Studie. Ich soll jetzt täglich notieren, was ich esse - ganz pingelig, in Gramm und Millilitern. Jungejunge, da kommt schon eine stattliche Liste zusammen. Wenn man alles untereinanderschreibt. Auf der Strichliste wirds dann wieder relativiert.

Ich bin immer noch gespannt, ob sie mich aufnehmen in die Studie. Letztendlich. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sie alle Kandidaten durchgecheckt haben. Abwarten.

Heute Abend gehts ja wieder nach Hengasch - "Mord mit Aussicht". Bin schon gespant auf den nächsten Fall. :)

Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...