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Freitag, 7. Mai 2021

Was, schon Mai?

 Ja, das Jahr tröpfelt so dahin....wie das Wetter gerade auch. Was also ist passiert in den letzten Monaten?

Nicht viel. Immerhin, unter dem Dach unserer Sitzecke hat ein Amselpaar erfolgreich 5 Junge ausgebrütet. Die sind inzwischen auch schon wieder ausgeflogen. Das Wetter war ja nun auch nicht gerade so, dass man es viel zum "Draußen sitzen" nutzen konnte - so hatten sie auch meistens viel Ruhe. 


Also ein großes Erfolgserlebnis in der Zeit des langen Lockdowns. 

Beim Frisör war ich immer noch nicht. Einen Termin hatte ich, als der Lockdown begann, genau an dem Tag...wann war das nochmal? Ich erinnere mich nicht mehr so richtig. Aber so wichtig ist mir das auch nicht, ich hab ja eine Schere, damit kann ich mir freie Sicht verschaffen, und darum bin ich auch nicht gleich losgerannt, als ich es hätte tun können. Ich hab auch eigentlich nie Lust auf Frisörtermine, muss ich sagen. 

Zur Impfung: die habe ich jetzt hinter mir. Einmal Astra im Februar, einmal den Stoff von Biontec, zweimal Impfreaktionen. Aber alles im Rahmen des Erträglichen - kein Vergleich zur Erkrankung. Es ist ein gutes Gefühl, gerade, wenn man im medizinischen Bereich arbeitet. Man kann Corona nicht mehr so leicht zu Hause einschleppen, zu denen, die noch keine Impfung haben. Beruhigend ist das.

Das waren sie also, die Glanzmomente der letzten Monate.

Der kurze Urlaub, der jetzt beginnt, wird wohl auch nicht so viele Höhepunkte zu bieten haben. Aber wenigstens soll am Sonntag die Sonne scheinen. Das ist doch schon mal was.


Sonntag, 18. August 2019

Das neue Sonntagsmotto....

...bei Krieg und Freitag (ich schrieb kürzlich darüber) war, einen ganz schlechten Witz zu zeichnen. Ist mir vielleicht (wieder)  nicht ganz so gelungen, aber ich empfand das Wetter heute als einen solchen Witz, obwohl ich es auch wichtig finde, dass es regnet.  Und ich bin ja auch nicht am Meer heute...


Der arme Feriengast wird nach dem Urlaub nicht nur schlechtes Wetter gehabt haben, sondern auch eine Sehnenscheidentzündung bekommen, weil er den Regenschirm so seltsam hält. Hihi.

Naja, hat jedenfalls wieder Spaß gemacht.

Außerdem bot das Wetter die Gelegenheit, mal wieder einen Kuchen zu backen. Käsekuchen. Damit habe ich Alex und seine Freundin aus der Wohnung gelockt. Eigentlich hab ich ihn nur ihretwegen gebacken. Um sie herzulocken. So sind Mütter eben, gell?

Tja, und jetzt...Serie gucken? Schaun wir mal....schönen Restsonntag zusammen!


Freitag, 26. Juli 2019

Saharawinde....

...wehen über Deutschland und bescheren uns gerade sehr, sehr heiße Temperaturen. Gemessen wurden 41,5 Grad, irgendwo im Westen der Republik, wenn ich mich nicht irre. (Korr.: ich irrte mich. 42,6 Grad in Lingen, sagt mein Mann. :) ) Gestern. Wir haben hier derzeit "nur" 32 Grad; die Temperatur wird sich im Laufe des Nachmittags noch auf 33 bis 35 Grad steigern, bevor sie dann langsam wieder absinkt.



Ein Wetter, mit dem wir nicht so recht etwas anfangen können; wir verkriechen uns da, wenn wir nicht zwingend irgendwohin müssen (zur Arbeit, wo es auch "heiß" hergeht) , im Haus. Die 25 Grad hier drinnen empfindet man geradezu als kühl. Zumindest in dem Moment, in dem man das Haus betritt.

Wir machen uns Sorgen über den Klimawandel. Zu Recht. Das Thema ist vielschichtig; man könnte ganze Romane darüber verfassen, und es ist beängstigend, wenn man von Menschen hört, die Augen und Ohren und Gedanken davor verschließen. Den Klimawandel sogar leugnen, nur, um weiter an dem bequemen Lebenswandel, den wir führen, festhalten zu können. Natürlich fällt es schwer, seine eigene Lebensweise zu hinterfragen und noch schwerer, etwas zu ändern.

Ich finde es sehr mutig, dass jetzt Kinder aufgestanden sind und ihr Recht einfordern auf eine Zukunft auf einer lebenswerten Erde. Und ich finde es beschämend, dass sich Erwachsene hinstellen und versuchen, sie in das System zurückzuzwingen, aus dem sie gerade zaghaft  einen Ausweg suchen. Sogar Strafen verhängen wollen für das Schuleschwänzen . In meinen Augen zeigt es, was für eine Angst gerade die "herrschende" Politik davor hat. Sie haben es über Jahrzehnte hinweg geschafft, schleichend den Konsum in den Mittelpunkt zu rücken. Und nun wagt es die Jugend, einfach aufzustehen und Vernunft im Umgang mit der Erde, auf der wir alle leben, zu fordern....

Genug fürs Erste. Sonst schreibe ich mich in Rage, und dann wird mein Eintrag heute wirklich ein Roman. Das muss ja an dieser Stelle nicht sein.

In diesem Sinne, wünsche ich uns allen etwa 12 - 15 Grad weniger Außentemperatur und der Natur den nötigen Regen! Schönes Wochenende!











Samstag, 30. März 2019

Fast wie Sommer...

...fühlt es sich derzeit da draußen an. Allerdings mit Pollen; aber das hab ich ja schon erwähnt...das dauert wohl auch noch ein paar Wochen an.

Nun, dadurch haben wir uns nicht abhalten lassen, gestern den Tag draußen zu verbringen. Da wir wieder im Besitz einer Zookarte sind, durchwanderten wir den Zoo und absolvierten die erste Bootsrundtour des Jahres. Unterwegs blieben wir einmal kurz stehen; wie wir später erfuhren, weil einer älteren Dame aus dem Boot geholfen werden musste. Nun, jedenfalls war es eine entspannte Sache - Freitags ist nicht sooo viel los im Zoo, und wir hatten ein Boot ganz für uns.


Im Yukon Bay konnten wir die kleine Eisbärendame, die jetzt mit ihrem "Favoriten" Sprinter in einem Gehäge ist, ein wenig beobachten. Sie schien sich nicht ganz schlüssig zu sein. ob sie es sich trauen sollte, vom hohen Felsen ins Wasser zu springen....sicherheitshalber begab sie sich dann doch an einen deutlich niedrigeren Absprungort und - schwupps!


Schwebte sie elegant ins Wasser. Natürlich nicht ohne einen großen Platsch!

Sie flirtete ein bisschen mit ihrem Auserwählten, aber der hatte nicht so recht Interesse. Er wollte wohl lieber noch einen kleinen Plausch mit seinem alten Kumpel Nanuq am Zaun halten.

Nanuq wird den Zoo irgendwann verlassen, um mit einer Dame seines Herzens Nachwuchs zu zeugen. Dann sind die beiden kleinen Wiener, die einst nach Hannover kamen, nicht mehr hier.

Natürlich haben wir auch andere Tiere angeschaut, und so verbrachten wir eineige Stunden draußen. Was nicht ungestraft blieb, denn am Abend begannen  wieder die Qualen - juckende Augen, Triefnase...das ganze Repertoire.

Nun, ich denke, heute wird das Haus nicht für so lange Zeit verlassen. Vielleicht essen wir erstmals im Garten, wer weiß...warm genug scheint es zu sein. Wir werden sehen...genießt den Sonnenschein, wenn Ihr könnt!







Freitag, 21. Dezember 2018

Wintersonnenwende...

...mit Regen, Regen und nochmals Regen - wäre es nicht so warm auf der Welt, schriebe ich wohl Schnee statt Regen. Kein gutes Zeichen, aber dass die Erde sich erwärmt, ist bereits seit Jahrzehnten bekannt, und so muss man sich nicht wundern. Man darf sich Sorgen machen - die Worte des vorgestern aus der ISS zurückgekehrten Alexander Gerst, als Botschaft an die nicht geborenen Enkel und mit der Entschuldigung, dass wir ihnen die Erde in einem so schlechten Zustand hinterlassen, waren und sind beeindruckend; man macht sich so seine Gedanken.

Der Countdown auf die Weihnachtstage läuft. Bei uns wird es wieder ruhig zugehen; keine besonderen Aktionen. Und das ist gut so. Das Jahr war schon, von der Arbeitsseite betrachtet, recht nervig und zermürbend. Es wird Veränderungen geben mit Beginn des neuen Jahres; zunächst einmal ist neues Arbeitsmaterial in Sicht, und das wird auch wirklich mal Zeit. Hoffen wir, dass dieses Kapitel reibungsarm über die Bühne geht, dann werden wir ab März wohl wieder ein wenig entspannter arbeiten können. Schaun wir mal.

Nehmen wir es einfach so wie der Hundertjährige von Jonas Jonasson: Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt! Zumindest die Dinge, die wir nicht ändern können. Denn es gibt ja auch noch ein paar Dinge, die man selbst tun kann - die Wirkung darf man nicht unterschätzen!

Was ich jetzt tun muss: den Teig aus dem Brotbackautomaten nehmen und ein Brot backen. Dann muss ich nicht raus in das Pipiwetter, um eines zu kaufen!

Eigentlich hatte ich ja mit diesem Blogeintrag nur eins im Sinn...Euch schöne und besinnliche Feiertage zu wünschen! Aber nun ist es eben so gekommen, wie es gekommen ist.... :)


 Nutzt die Zeit, Euch von den Strapazen des vergangenen Jahres zu erholen! In diesem Sinne, bis 2019! :)






Sonntag, 19. November 2017

Mit der Zeit gehen. Und so.

Regen und Kälte halten uns mehr oder weniger drinnen gefangen. Zumindest verspüren wir nicht die geringste Lust, uns vor die Tür zu begeben. Ein guter Tag also, mal wieder ein paar Daten zu sichern und die letzten Fotos von der Kamera zu holen. Die sind vor 2 Wochen und einem Tag entstanden - da war das Wetter gnädiger mit uns. Wir waren im Zoo.

Die junge Eisbärendame kannten wir noch nicht. Ich würde sagen, sie ist dann jetzt wohl die Yukon Queen. Oder?

Scheint ihr wurscht zu sein.

Einen "Gänsemarsch" mit anderen Tieren konnten wir beobachten. In Reihe zu laufen ist also nicht nur Gänsen und Menschen vorbehalten...

Die neuen Tiger kennen offenbar auch schon alle Wege in ihrem Gehege; sie sind ja auch schon eine Weile da. Wasser scheinen sie auch zu mögen.

Die Pinguine spielten Verstecken, wie es aussah. Keine Ahnung, ob den dann noch einer seiner Kumpels gefunden hat.

Und die Äffchen schoben Langeweile. Oder so.

Na, jedenfalls waren das meine letzten Bilder. Und auch eins von uns, in der Tür des geschlossenen Cafés gespiegelt.


Seitdem kam die Kamera nicht mehr zum Einsatz. Sie wurde in diesem Jahr schon sehr geschont, wenn ich die Alben so ansehe. Sie ist halt schwer, und so im Alltag schleppe ich sie nicht mehr, wie früher, überall hin mit. Heute gibts ja Smartphones, die auch ganz brauchbare Bilder machen. Klar, kein Vergleich, aber...genaugenommen benötigt man als Privatperson kaum mehr.

So, halb 5. Schon wieder dunkel. soviel Zeit wie heute verbringe ich eigentlich auch an kaum noch einem Tag vor dem PC. Man hat ja ein Smartphone, auf dem man hier und da mal schauen kann....naja, so ist es eben; ob man möchte oder nicht - man geht mit der Zeit. Sogar mein Mann ist modern geworden vor ein paar Wochen!


Da hat sogar Rapunzel auf dem Beginenturm gestaunt! ;)






Samstag, 14. Oktober 2017

Sturmschäden im Oktober

Gestern nach Feierabend gingen wir - spontan, weil ich keine Lust hatte, am Herd zu stehen und weil es einen Gutschein für einen Preisnachlass auf ein schon weihnachtlich anmutendes Essen in einem Möbelhaus gab - in Altwarmbüchen essen. Da bot es sich natürlich an, danach einen Spaziergang um den Altwarmbüchner See zu machen.

Nun hatten wir ja in der vergangenen Woche Sturmwarnung in Hannover (und im restlichen Norden auch). Die Öffis wurden aufgrund der hohen Windstärke und einiger Unfälle für eine Zeit stillgelegt, worüber wir bei der Arbeit informiert wurden.


Viele Bäume fielen dem Sturm zum Opfer, und an jenem Tag hörte man von allen Seiten Martinshörner. Auf meiner Heimfahrt von der Arbeit, die ja relativ kurz ist mit 6 km, wurde ich mehrfach von Rettungsfahrzeugen aller Art überholt, oder sie kamen mir entgegen bzw. aus einer Seitenstrasse herausgefahren. An den folgenden Tagen musste auch noch viel aufgeräumt werden, und die DB musste in der Folge dieses Sturmes sehr viele Bahnfahrten streichen.

Es überraschte uns dennoch, wie viele und was für große Bäume am See zu Schaden gekommen sind. Einige sehr dicke Exemplare waren einfach abgeknickt, wie Streichhölzer.

Noch größere Bäume wurden gleich mitsamt Wurzelwerk aus der Erde gerissen.

Es lagen (und liegen wohl noch) schon recht viele Bäume auf dem Weg. Spaziergänger haben in den Tagen nach dem Sturm schon Trampelpfade darum herum ausgetreten.

Einige Bäume sind auch schon fortgeschafft worden, aber da gibt es noch eine Menge zu tun.


Uns haben diese Anblicke ziemlich erschüttert. Im Haus hat man diesen Sturm gar nicht so wahrgenommen, aber wir können uns jetzt noch besser vorstellen, was da alles auf den Gleisen herumgelegen haben muss. Wenn Bäume, die gesund und stark sind, eigentlich, so umgeknickt werden.

Sonntag, 24. September 2017

Wahltag in Deutschland und so weiter...

Wie meistens in der Vergangenheit, präsentiert sich der Wahltag auch heute wieder  regnerisch. Kein Grund, nicht wählen zu gehen - traditionell erledigen wir dieses Privileg zwischen Frühstück und Mittagessen. Also, das wäre schonmal getan.

Ansonsten ist bei dem Regenwetter nicht viel zu tun. Remo schaut heute zum vorletzten Male ein 96-Spiel über Sky; aufgrund der stark überteuerten Preise für weniger Spiele hat er sein Abo dort nicht wieder aufgenommen nach der Kündigung. Für nur noch die Hälfte der Spiele das Doppelte zahlen...diese Rechnung hat ihm nicht gefallen. Stattdessen wird er es jetzt via Smartphone verfolgen, da gibt es ja diverse Ticker. Und eigentlich war es auch mal überfällig, dass mein Mann modern wird und ein Smartphone benutzt...nunja, die Kosten lassen sich ja nun gegenrechnen; der Sky-Beitrag fällt weg und er gewinnt einige andere Vorteile. Zum Beispiel fühlt er sich jetzt nicht mehr so ausgeschlossen bei der Familienkommunikation.... :))) - aber er hat schon einige neue Dinge für sich erschlossen, die ihm Freude bereiten.

Ja, der Sommerurlaub war in diesem Jahr nicht das Gelbe vom Ei. Gesundheitlich war ich nicht fit, und das Bett in Augsburg hat nicht zur Entspannung beigetragen. Eigentlich war es der blödeste Sommerurlaub, den ich je verbracht hab. Aber es war ja auch ein seltsamer Sommer, so insgesamt gesehen.

Nun, jetzt ist Herbst - schaun wir mal, wie der sich entwickelt. Wie auch immer das Wetter hier ist, so können wir uns doch glücklich schätzen, alles nur in einigermaßen gemäßigter Form um die Ohren zu bekommen!

In diesem Sinne - genießt den Herbst und - ja, geht noch zur Wahl, wenn Ihr noch nicht wart! Die Wahllokale sind bis 18 Uhr geöffnet!





Sonntag, 23. Juli 2017

Ziemlich verregnet...

...waren die letzten Tage. Schade, dass das so häufig an den Wochenenden passiert. Aber es ist und bleibt so: am Wetter kannste nix drehen! Muss man sich eben drinnen beschäftigen.

Es war ja nicht immer so während der letzten 2 Monate, in denen ich nichts geschrieben hab. Zum Beispiel hatten wir bei unserem Bamberg-Besuch Ende Juni tolles Wetter - bis zum Abfahrtstag, an dem es dort zu regnen begann. Aber bis dahin hatten wir 3 schöne Tage Familienurlaub mit den Jungs in der Bierstadt.
Alex war durch einen Bänderriss ein bisschen eingeschränkt in der Bewegungsfreiheit, aber er kam doch einige Male mit in die Innenstadt. Zu Bierproben und so.

Naja, und die Brauerei Mahrs lag ja eh nur 150 Meter entfernt von unserer Herberge.

Es kamen also alle auf ihre Kosten bei diesem ersten Familienurlaub nach xx Jahren - zuletzt waren wir alle gemeinsam in Griechenland, und da gab es bei uns im Haus noch keine digitale Kamera. Im Internet waren wir damals auch nicht "unterwegs". Also....lang, lang ists her.

Ansonsten gibts kaum etwas zu vermelden  - die üblichen Dinge des Lebens, kleinere Turbulenzen, kleine Freuden, kleine Zipperlein - in den vergangenen Wochen. Das Leben spielte halt seine kleinen Melodien...






Montag, 17. April 2017

April. Aber richtig.

Mitte April - das Wetter ist, wie man es dem April allgemein nachsagt - sehr wechselhaft, mal kalt, mal warm. Mal scheint die Sonne, dann kommt ein Schauer. Man kann sich nicht darauf verlassen, nach einem Spaziergang, im schönsten Sonnenschein begonnen, wieder trocken nach Hause zurückzukehren. So ist er eben, der April.

Ostern. Auch schon fast wieder vorbei. Die Jungs sind zu einigen Mahlzeiten hier, zu anderen nicht. Aber beide sind in Hannover. Ihr Auftauchen hier ähnelt ein bisschen dem Aprilwetter. Das ist aber genauso okay.

Mein Mann hat sich zum Sport aufgemacht, und ich nutze die Zeit hier zu Hause. Zum Pruseln. Zum Essen zubereiten. Zum Aufräumen. Alles ein bisschen. Im Garten hab ich während einer Sonnenscheinphase  2, 3 Handgriffe getan. Einen kleinen Oleander, den ich für 70 Cent erstanden hab am Samstag, erstmal umgetopft. Bisschen Giersch gezupft. Vielleicht kommt der an den Salat heute Mittag. Weiß ich aber noch nicht. Das Zeug wächst überall. Ich weiß auch noch nicht so recht, was ich dieses Jahr im Garten so machen werde. Einen ungeliebten Busch hab ich schon mit Hilfe meines Schwiegervaters vernichtet. Davon haben wir auch viele im Garten. Auch so ein Zeug, was überall wächst. An seine Stelle werde ich etwas anderes setzen. Was....weiß ich noch nicht.

Ich bin auch ein bisschen wie der April. :)





Montag, 5. Dezember 2016

Schönstes Winterwetter...

...am vergangenen Wochenende. Da musste man doch einfach raus in die Sonne, oder?



Außerdem zog es uns am Freitag in die Stadt. Die leider doch voller war als gedacht - aber am Nachmittag ließ es sich trotzdem noch ganz gut und entspannt bummeln. Kevin, der noch Urlaub hatte, kam Mittags dazu. Zum Abschluß des Tages gab es ein Gläschen Met auf dem Weihnachtsmarkt. Heiß!

Aber lecker. Wurde dann ja auch recht schnell kühler, bei der Kälte.

Tja, und heute verbrate ich einen Resturlaubstag. Wetter ist immer noch schön. Remo muss aber leider heute früh einen Termin wahrnehmen - mal sehen, wann er zurückkommt. Dann können wir den angebrochenen Tag sicher noch gut nutzen.


Samstag, 30. Januar 2016

Backwetter?

Wenn das Wetter so richtig schlecht ist - so wie heute - bekomm ich immer Lust, irgendwas Leckeres zu backen. Was gebacken wird, muss dann aber auch wieder gegessen werden - und da beginnt dann das Dilemma. Kann man ja gar nicht alles verdrücken, zumindest nicht ohne schlechtes Gewissen - und wenn man am vorherigen Tag ein Gespräch über Ernährung mit dem Trainer im Studio hatte, dann schweigt das Gewissen erst recht nicht. 

Tja. Und was mach ich jetzt? Backen oder nicht? Hmmmm....

Donnerstag, 29. Januar 2015

Schneeflocken wie Wattebällchen....

...fielen heute vom Himmel. Leider während meiner Arbeitszeit, als ich am Behandlungsstuhl beschäftigt war - da konnte ich sie nicht knipsen. Schön waren sie. Immerhin hab ich sie gesehen.

Liegengeblieben ist allerdings kein einziges Flöckchen. Schade eigentlich.


Samstag, 10. Januar 2015

Stürmisch und warm...

...-zu warm für die Jahreszeit - ist es da draußen. Der Wind pfeift ums Haus und es ist wirklich ungemütlich. Gut, bei diesem Wetter ein Dach über dem Kopf zu haben.

Sicher ist es andernorts noch stürmischer. Hoffen wir mal, dass nicht allzuviel passiert da draußen auf den Straßen.

Aber dafür, dass schlimme Dinge passieren, braucht der Mensch eigentlich keine Unwetter. Er schafft es, wie man die Tage in Paris einmal mehr deutlich sah, schon ganz allein, für Katastrophen zu sorgen. Sehr schlimm, was da passiert ist. Warum fällt es uns Menschen so schwer, vernünftig miteinander umzugehen? Es macht einen nachdenklich, es bestürzt und schürrt Ängste. Aus Ängsten heraus entsteht oft Hass - keine gute Sache. Es ist schwierig.

Aber wenn man sich nur mal im eigenen Umfeld umschaut und darauf achtet, wie schwierig da allein schon der Umgang mit Einzelnen sein kann, wie schnell eine Bemerkung "in den falschen Hals" gerät, muss man sich eigentlich auch nicht so sehr wundern. Ich denke, daran muss jeder Mensch jeden einzelnen Tag arbeiten...und schon das ist nicht immer leicht.

Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen. Dadurch gibt es eben auch viel zuviele komplizierte Angelegenheiten auf dieser Welt, die man gar nicht alle erfassen kann. Ich würde aber meinen, dass allzuviele Ereignisse, die Leiden bringen, mit Machtansprüchen und geldlichen Dingen zu tun haben - davon lassen wir uns viel zu sehr leiten.

Und bevor ich jetzt immer weiter und weiter schreibe und einen Roman aus diesem Thema mache, weil man da vom Höckchen zum Stöckchen kommt und sich dann doch nur wiederholt oder verzettelt, mache ich jetzt einen Punkt. Punkt.









Samstag, 13. September 2014

Wochenende. Kalt.

Tja, was soll man dazu sagen - gerstern noch gab sich die Sonne alle Mühe, und heute herbstelt es wieder kräftig. In der Nacht muss es geregnet haben. Der Rasen ist sehr feucht.

An meiner Aubergine zeigt sich Blüte Nr. 2. Sie fältelt sich grad erst auf. Ein Bild hab ich nicht gemacht.

Ich hab im Garten ein paar mit Mehltau befallene Zweige entdeckt.  Milch soll helfen, ihn zu bekämpfen, "echte" Milch, 1:9 mit Wasser verdünnt. Damit besprüht man die befallenen Pflanzen. Gibts noch echte Milch? Meine Schwiegermutter sagt, sie haben nie etwas dagegen getan. Deshalb kommt er wohl immer wieder. Na, schauen wir mal...gemeinsam sollten wir das Problem lösen können. Gift möchte ich nicht versprüht wissen, aber da sind wir uns eh einig.

Gesundheitlich gehts langsam voran. Die Stelle der OP meldet sich umgehend, wenn ich im Begriff bin, übermütig zu werden. Die Spaziergänge, die wir machen können, sind noch kurz , und schnell geht gar nicht. Aber gut. Man muss diesen Dingen Zeit und Ruhe geben. Wird schon alles wieder.

Ein Bild zum Wochenende. Ruhender Kürbis.



Gesehen in einem Kleingarten in der Nähe.









Freitag, 6. Juni 2014

Traumwetter!

Hat man ja auch nicht alle Tage - heute ist es da! Pünktlich zum Pfingstfest wird es warm. Sehr warm allerdings. Aber heute haben wir Traumwetter. Ein laues, ein bisschen frisches Lüftchen und Sonne satt, bei 22 Grad.

Eine wunderbare Gelegenheit, ein bisschen durch die Gegend zu radeln.

Ein Stündchen waren wir in der Feldmark unterwegs. Landluft schnuppern.



Über unseren Köpfen flogen Menschen vorbei.


Vorher waren wir eine ziemliche Zeitlang beim Optiker, Augen vermessen lassen, Brillen zulegen. Wahrscheinlich sind die nächste Woche fertig.

Die Pflänzchen hab ich heute Mittag schnell mal in die Sonne geschoben, weil sie an der schattigen Wand standen. Jetzt tanken sie schon ein paar Stunden Energie.


Der Pflanzenstand wird später nochmal genauer dokumentiert. Ich denke, ich werde auch noch ein paar Pflänzchen umsiedeln.

Meine Kamera lädt nun Sonnenenergie, und ich werde auch den restlichen Tag teils draußen, teils drinnen genießen. Wochenende!





Donnerstag, 22. Mai 2014

Bisous aus Paris


Ein ziemlich großes Küsschen. :)

Die beiden letzten Tage waren vom Wetter eher "durchwachsen". Am Dienstag früh hatten wir noch ganz gutes Wetter, so dass wir den Friedhof "Père Lachaise" ohne Regen durchwandern konnten. Wir liefen planlos, und so konnten wir auch dem Amerikaner, der lauthals über den Friedhof brüllte, ob wir denn wüssten, wo das Grab von Herrn Van Morrison wäre, nicht helfen konnten. Wir selbst haben es weder gesucht, noch sind wir dran vorbeigekommen. Zu groß, die Stadt der Grüfte, um alles zu sehen.


Gleich danach kehrten wir in einem Gasthof ein - keine Minute zu früh, denn sobald wir über die Schwelle traten, begann es zu regnen. Von dem Moment an bis heute begleitete uns der Regen. Mal schwächer, mal stärker. Und dann gab es auch ein paar Regenpausen, zum Glück. So sahen wir uns also das Kaufhaus "Lafayette" von innen an...


...und stellten uns auch mal unter eine Markise, wenn der Regen zu stark wurde. Da boten sich dann solche Bilder:


Die Oper gabs dann wieder ohne Regen zu sehen.


Gestern wollten wir, eben aufgrund des Wetters, den Louvre besuchen. Aber auf die Idee sind natürlich viele andere auch gekommen, und weil sich die Menschenschlange vor dem Museum einmal komplett um die Pyramide bis hin zum Gebäude zog, verzichteten wir dankend.



Stattdessen schlenderten wir duch die Stadt, durch Passagen, die ein Dach boten. Oder fuhren Bahn. Oder suchten den Schutz von  Markisen. Oder tranken Café.









So verging der Tag. Zwischendrin gab es wieder gutes Wetter, und wir wanderten an den Hallen vorbei, die gerade komplett umgestaltet werden, zum Centre Pompidou.


Da fuhren wir die Rolltreppen hinauf, um die Aussicht über die Stadt zu genießen...


Da qualmten dann die Socken schon, und wir beschlossen, zum Hotel zurückzufahren. Immerhin waren wir über 8 Stunden unterwegs. Und weil es schon auf der Rückfahrt begann, wie aus Eimern zu schütten...


...und auch nicht wieder aufhörte, verließen wir unsere Bleibe dann auch nicht mehr. 

Trotz des Wetters, waren es zwei vollgepackte, schöne Tage. 

Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...