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Montag, 13. April 2020

Vögel an der Tränke...




Natürlich baden manche auch da drinnen. Gestern war viel los an der Tränke. Das Rotkehlchen mochte aber im frisch gewechselten Wasser nicht baden, war ihm wohl zu kühl - das stürzte sich dann lieber in den Trog. Konnte ich leider nicht fotografieren, aber ...


...kurz vor dem "Platsch" hab ich es erwischt. Es ist doch mehr los im Garten, als ich dachte. :)

Freitag, 26. Juli 2019

Saharawinde....

...wehen über Deutschland und bescheren uns gerade sehr, sehr heiße Temperaturen. Gemessen wurden 41,5 Grad, irgendwo im Westen der Republik, wenn ich mich nicht irre. (Korr.: ich irrte mich. 42,6 Grad in Lingen, sagt mein Mann. :) ) Gestern. Wir haben hier derzeit "nur" 32 Grad; die Temperatur wird sich im Laufe des Nachmittags noch auf 33 bis 35 Grad steigern, bevor sie dann langsam wieder absinkt.



Ein Wetter, mit dem wir nicht so recht etwas anfangen können; wir verkriechen uns da, wenn wir nicht zwingend irgendwohin müssen (zur Arbeit, wo es auch "heiß" hergeht) , im Haus. Die 25 Grad hier drinnen empfindet man geradezu als kühl. Zumindest in dem Moment, in dem man das Haus betritt.

Wir machen uns Sorgen über den Klimawandel. Zu Recht. Das Thema ist vielschichtig; man könnte ganze Romane darüber verfassen, und es ist beängstigend, wenn man von Menschen hört, die Augen und Ohren und Gedanken davor verschließen. Den Klimawandel sogar leugnen, nur, um weiter an dem bequemen Lebenswandel, den wir führen, festhalten zu können. Natürlich fällt es schwer, seine eigene Lebensweise zu hinterfragen und noch schwerer, etwas zu ändern.

Ich finde es sehr mutig, dass jetzt Kinder aufgestanden sind und ihr Recht einfordern auf eine Zukunft auf einer lebenswerten Erde. Und ich finde es beschämend, dass sich Erwachsene hinstellen und versuchen, sie in das System zurückzuzwingen, aus dem sie gerade zaghaft  einen Ausweg suchen. Sogar Strafen verhängen wollen für das Schuleschwänzen . In meinen Augen zeigt es, was für eine Angst gerade die "herrschende" Politik davor hat. Sie haben es über Jahrzehnte hinweg geschafft, schleichend den Konsum in den Mittelpunkt zu rücken. Und nun wagt es die Jugend, einfach aufzustehen und Vernunft im Umgang mit der Erde, auf der wir alle leben, zu fordern....

Genug fürs Erste. Sonst schreibe ich mich in Rage, und dann wird mein Eintrag heute wirklich ein Roman. Das muss ja an dieser Stelle nicht sein.

In diesem Sinne, wünsche ich uns allen etwa 12 - 15 Grad weniger Außentemperatur und der Natur den nötigen Regen! Schönes Wochenende!











Samstag, 14. Oktober 2017

Sturmschäden im Oktober

Gestern nach Feierabend gingen wir - spontan, weil ich keine Lust hatte, am Herd zu stehen und weil es einen Gutschein für einen Preisnachlass auf ein schon weihnachtlich anmutendes Essen in einem Möbelhaus gab - in Altwarmbüchen essen. Da bot es sich natürlich an, danach einen Spaziergang um den Altwarmbüchner See zu machen.

Nun hatten wir ja in der vergangenen Woche Sturmwarnung in Hannover (und im restlichen Norden auch). Die Öffis wurden aufgrund der hohen Windstärke und einiger Unfälle für eine Zeit stillgelegt, worüber wir bei der Arbeit informiert wurden.


Viele Bäume fielen dem Sturm zum Opfer, und an jenem Tag hörte man von allen Seiten Martinshörner. Auf meiner Heimfahrt von der Arbeit, die ja relativ kurz ist mit 6 km, wurde ich mehrfach von Rettungsfahrzeugen aller Art überholt, oder sie kamen mir entgegen bzw. aus einer Seitenstrasse herausgefahren. An den folgenden Tagen musste auch noch viel aufgeräumt werden, und die DB musste in der Folge dieses Sturmes sehr viele Bahnfahrten streichen.

Es überraschte uns dennoch, wie viele und was für große Bäume am See zu Schaden gekommen sind. Einige sehr dicke Exemplare waren einfach abgeknickt, wie Streichhölzer.

Noch größere Bäume wurden gleich mitsamt Wurzelwerk aus der Erde gerissen.

Es lagen (und liegen wohl noch) schon recht viele Bäume auf dem Weg. Spaziergänger haben in den Tagen nach dem Sturm schon Trampelpfade darum herum ausgetreten.

Einige Bäume sind auch schon fortgeschafft worden, aber da gibt es noch eine Menge zu tun.


Uns haben diese Anblicke ziemlich erschüttert. Im Haus hat man diesen Sturm gar nicht so wahrgenommen, aber wir können uns jetzt noch besser vorstellen, was da alles auf den Gleisen herumgelegen haben muss. Wenn Bäume, die gesund und stark sind, eigentlich, so umgeknickt werden.

Samstag, 29. April 2017

Babyboom

Am Mittellandkanal, an dem wir gestern einen Spaziergang machten, herrscht der reinste Babyboom. Viele Gänse sind dort zu Hause, und mindestens 3 Päärchen hatten ihren Nachwuchs im Schlepptau,




Natürlich muss man da sehr wachsam sein, und sie beäugten jeden Spaziergänger mit einem gewissen Misstrauen. Und natürlich muss man aebenfalls den Wasserweg im Auge behalten - auch wenn man dabei mit einem Grashalm im Schnabel ziemlich lässig aussehen kann!

Wir hatten Glück mit dem Wetter - es begann erst zu regnen, als unser Spaziergang beendet war. Das Licht war zeitweise wirklich toll.



Kommt auf den Bildern leider nicht so rüber. Vielleicht ein bisschen.

Das Verhalten einer Taube auf einer Brücke kam mir etwas seltsam vor - sie flog nicht weg, sondern schaute mich nur misstrauisch von der Seite an. Der Grund war ein Plastiknetz, das sich um ihre Füße gewickelt hatte und das sie nicht abbekam. Aber sie ließ mich ihr auch nicht helfen - wenn sich meine Hand näherte, hüpfte sie weg. Aufflattern konnte sie auch, aber nicht so richtig abheben. Ich hoffe, sie ist ihren Ballast losgeworden.


Auch, wenn viele Menschen die Tauben nicht so mögen - elendig zugrunde gehen, weil wir unseren Müll überall verteilen, sollten sie eigentlich nicht.


Sonntag, 11. Oktober 2015

Vogelhäuschen

Als wir im Sommer unsere Ferienwohnung in der Fränkischen Schweiz bezogen, trafen wir zuerst auf den Herrn des Hauses. Der war gerade in seiner Hobby-Werkstatt am Basteln. Wir kamen natürlich sehr schnell auf sein Hobby zu sprechen - er liebt es, mit Holz zu basteln, und eine seiner Spezialitäten sind Vogelhäuschen!


Natürlich bastelt er auch andere Dinge. Seit einigen Jahren schon betreibt er das Hobby, so dass es inzwischen schon für ein "Museum" reicht, in dem sich natürlich auch noch andere Dinge aus der Vergangenheit befinden.


Ich bekam, nachdem wir eine Weile im Museum herumgeschaut hatten, von ihm ein Eichhörnchen, dem man eine Nuss in die Pfötchen drücken kann, die dann wiederum von lebendigen Eichhörnchen gemopst werden kann, geschenkt.

Das steht jetzt bei uns im Garten.

Mit Remo hat er an einem schönen Nachmittag seine Burg, an der sich auch eine winzige Zugbrücke befindet, über die sogar seine Frau erstaunt war, ausgiebig erklärt und betrachtet.

Nun hat ja mein Schwiegervater im September Geburtstag, und im Garten hatten sie ein Vogelhäuschen, dass sie vor Jaaahren einmal auf einem Kunsthandwerkermarkt erstanden hatten, und das schon seit einiger Zeit hier und dort bröselig wurde. Was uns natürlich auf die Idee brachte, ihnen ein neues bauen zu lassen. Als das hier ankam, sah man erstaunte, aber hocherfreute Gesichter!

Es wurde ausgiebigst begutachtet und bestaunt. Besonders toll ist, dass man es von oben befüllen kann.

Inzwischen ist es auch aufgebaut, und die Schwiegereltern sagen, die Vöglein wären anfangs auch ganz erstaunt gewesen und hätten es erstmal misstrauisch beäugt. Aber inzwischen wird es sehr gut angenommen. Ich hab heute mal ein Handybild geschossen.

Die Meise hat sich auch durch mich gar nicht stören lassen. Scheint ihr sehr gut zu gefallen, die neue Futterstelle! :)

Samstag, 12. September 2015

Eine Woche Arbeit...

...liegt schon wieder hinter mir. Hui! So schnell kanns gehen....

Die Urlaubswoche zu Hause haben wir genutzt, um uns wieder ein bisschen in Form zu bringen. Wir waren zwar im Urlaub auch viel unterwegs, sind gewandert und auch mal geschwommen...aber wir haben uns natürlich auch ganz anders ernährt...*hüstel*

Im Garten hatte sich in der Zwischenzeit nicht allzu viel  doch ein bisschen was getan.  Die Auberginen haben  ein bisschen an Größe zugelegt. Eine ist sicher schon fast erntereif.

 Ich werde sie nicht zu groß werden lassen. Eine dritte wächst an einer anderen Pflanze heran.



Meine Tomatenernte war nicht sonderlich berauschend, aber da ja jede reife kleine Tomate gleich abgeerntet wurde und von der Hand im Mund landete, gibt es davon keine Bilder. Ein paar fangen jetzt erst richtig an zu blühen ...


...oder wachsen noch nach. Ich lasse sie einfach mal. Letztes Jahr hab ich auch im Oktober geerntet. Obwohl ich in diesem Jahr viel eher begonnen hab mit der Anzucht, sehe ich keinen nennenswerten Unterschied.

2 - 3 Paprikas haben sich auch sehr gut entwickelt. Und die Chillis - übrigens sehr scharf, wie ich bei den 2 schon gereiften, geernteten Exemplaren feststellen durfte - brauchen noch ein bisschen, um die richtige Farbe zu bekommen. Sie sind noch hellgrün. Aber es gibt viele! Die waren mein erfolgreichstes Gartenprojekt in diesem Jahr.


Die Sonnenblumen sind...fix und fertig inzwischen. Ist klar. Aber ich denke, sie habenihren Zweck erfüllt - waren ja nur als Nahrungsquelle für die Tierwelt gedacht.


Die "Jungfer im Grün" hat viele, viele Samenkapseln entwickelt. Ich fand die hübsch und werd sie im nächsten Jahr wieder aussäen.

Mein "geteilter" Basilikumstrauch hat sich draußen so richtig schön ausgebreitet und viele schöne Blüten bekommen, die die Hummeln sehr mögen.


Ja, so einiges hat sich also doch getan. Und tut sich noch. Ich werde gleich mal schauen, wie die Lage im Garten heute so ist. Da es jetzt abends wieder früh dunkelt, finde ich unter der Woche kaum Zeit für meine Pflänzchen. Schade, aber so ist nun mal der Lauf der Jahreszeiten!

Ein schönes Wochenende wünsch ich allen, die hier zufällig oder gewollt hereingeschaut haben!

Samstag, 27. Juni 2015

Samstag, 23. Mai 2015

Neulich in unserem Wald

Eine besondere Begegnung. Kurz, aber schön!


Die Bilder zeigen durch ihre Unschärfe deutlich unser beider Aufregung! ;)

Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...