Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. Dezember 2021

Vorweihnachtszeit, wieder....

 ...im Zeichen von Corona. Und leider wieder voller Unruhe. Die Impfung , die es im letzten Jahr um diese Zeit noch nicht gab und die sich viele herbeigesehnt haben, ist ein Stein des Anstoßes. Sie ist derzeit die beste Möglichkeit, einen schlimmen Verlauf der sehr ansteckenden Krankheit, die uns nicht nur die Lunge, sondern auch alle anderen Organe zerstören kann und schon sehr viele Menschen das Leben gekostet hat, direkt sowie indirekt, zu verhindern. Aber das erschließt sich offenbar nicht jedem, ebenso das Tragen einer Maske scheint einigen Menschen schlimmer zu erscheinen als die Krankheit selbst. 

Nun könnte man ja sagen, tja nun, ist mir doch egal - sollen sie halt mit ihrer Gesundheit machen, was immer sie wollen. Blöderweise ist die Lage nicht so einfach. Und so stehen wir auch in diesem Jahr, trotz der Impfung, die schlimme Verläufe und Krankenhausaufenthalte, ja, auch den Tod, verhindern kann, noch schlechter da als im vergangenen, denn das Virus hat es in sich und wandelt sich. Ja, ich denke, die Erde hat einfach die Nase voll von uns Menschen und möchte uns gern loswerden. Wer sonst könnte uns Corona geschickt haben?

Verständlich irgendwie, so wie wir mit ihr umgehen. 

Nun, ich bin eine von denen, die es vorziehen, sich impfen und damit schützen zu lassen. 3 x inzwischen. Bin ich mir, meiner Familie, den Kolleginnen und Kollegen sowie den Patienten auch...wert! Schuldig vielleicht auch, das weiß ich nicht, aber ich hänge schon am Leben und es ist für mich ein Albtraum, keine Luft mehr zu bekommen. Den möchte ich einfach nicht leben.

Nun, das ist das, was mich (und sehr viele andere Menschen) in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit so bewegt. Nicht die ganze Zeit, aber immer mal wieder. Und mir geht das Verständnis für diejenigen, die sich so sehr sperren, auch langsam verloren. Ich denke auch, dass sich viele Dinge nach dieser Pandemie verändern werden. Das "alte Leben"zurückzubekommen - das wird nach diesen Erfahrungen einfach nicht möglich sein. Viele Menschen haben Angehörige an die Krankheit verloren. Viele haben durch ihre unterschiedlichen Ansichten Freunde verloren. Sehr viele sind nicht mehr im "Besitz" ihrer einstigen Gesundheit, weil es sie schon früh und gnadenlos erwischt hat. Ja, mir sind Menschen bekannt, denen es so geht. 

Corona interessiert das alles nicht. Es nistet sich ein, wenn es kann. Es interessiert sich nicht für unser Theater hier auf der Erde. Genausowenig, wie die Erde sich für uns, die wir sie reichlich ausbeuten, interessiert. Die machen ihr eigenes Ding. Wir müssen halt schauen, wie wir damit zurechtkommen...


Samstag, 28. März 2020

Zu Hause sein...

...ist nicht immer so schlecht; allerding sind wir auch in der glücklichen Lage, über einen Garten zu verfügen. Und über Fahrräder, mit denen man mal eine Runde drehen kann - freilich mit dem Ziel "zu Hause" und nicht, wie sonst im Frühling, Biergarten.

Nun, es wird nicht ewig dauern; irgendwann sind hoffentlich ausreichend viele Menschen immun gegen Covid-19 (was natürlich auch bedeutet, dass man sich infizieren muss bzw. ein Impfstoff da sein muss), um wieder ein geselligeres Leben führen zu können. Freilich wird "nicht ewig" auch nicht gerade übernächste Woche sein; ich denke, wir müssen das noch ein Weilchen aushalten. Ein paar Monate. Glaube ich.

Ich hatte noch nie ein Problem, mich zu beschäftigen, und mein Mann bekommt auch nicht so schnell einen Koller. Natürlich vermissen wir vieles - die Sauna, das Krafttraining. Das Treffen mit den Jungs auf einen Kaffee oder ein Bier in einem Café, einer Gaststätte. Das fehlt. Alternativ "besuchen" wir einander über ein Videotelefonat. Beide machen Home-Office und sind somit auch brav daheim.

Bei mir liegt der Fall etwas anders, ich gehe noch zur Arbeit, aber auch bei uns wurden die Teams gesplittet, um immer einige arbeitsfähig zu erhalten, falls es doch mal jemanden erwischt. Eine gute Lösung, wie ich finde. Hoffen wir, dass alle gesund bleiben, bis der erste große Berg erklommen ist und die Infektionen wieder abflauen, aber noch gehts ja bergan.

Wir sind in der glücklichen Lage, zunächst nur abwarten zu müssen. Ich weiß aber, wie andere mit Hochdruck daran arbeiten, alles so vorzubereiten, dass wir keinen Tsunami, sondern nur eine Welle dieser Krankheit, die leider real ist, abbekommen. Ich habe schon mit einem Betroffenen telefoniert, einem jungen Mann, der 2 Tage lang künstlich beatmet werden musste. Man atmet, aber die Luft kommt nicht in der Lunge an, und man hat das Gefühl zu ersticken, so berichtete er mir. Und nein, es betrifft nicht nur die Alten!

Also, bleibt vorsichtig, seid rücksichtsvoll miteinander, haltet Abstand und hamstert nicht unnötig, denn es möchte niemand in 3 oder 4 Geschäfte laufen müssen, um Klopapier, Mehl oder andere durch Hamsterkäufe entstandene Mangelwaren zu bekommen, weil er sie dann doch irgendwann mal nötig hat. Das belastet letzlich alle - die, die in den Läden stehen und die, die es nicht bekommen. Seid nicht wie der Mann, den ich gestern sah, als er 25 kg Mehl versuchte, auf seinem Drahtesel abzutransportieren, nur, weil es Mehl gab - begnügt Euch mit einem oder 2 kg, dann müssen andere, die später erst zum einkaufen kommen können (weil sie nicht zu Hause arbeiten können und vielleicht einen harten Tag auf einer Krankenstation oder sonstwo hatten), sich nicht die Hacken danach ablaufen, und die Menschen, die die Läden am laufen halten, werden nicht dauernd mit den Nachfragen genervt, wann Nachschub kommt, was sie eh nicht beantworten können. Und die Geschäfte werden dadurch automatisch leerer.

Tja, um wieder darauf zurückzukommen, zu Hause zu sein...macht das Fenster auf, hört, wie die Vögel zwitschern (oder der Nachbar den Rasen mäht)...malt Bilder, schreibt oder lest Bücher, versucht, mal zur Ruhe zu kommen. Wir haben sie alle nötig, die Ruhe vor dem Sturm.

In diesem Sinne, verabschiede ich mich für heute mit einem Bild, das ich vom Balkon aus "schoss".
Bleibt gesund!






Freitag, 21. Oktober 2016

Alltag gibts nicht

Wenn ich mal die vergangenen Wochen betrachte - nee, es gibt keinen Alltag. Jeden Tag geschieht irgendwas, und manchmal sind die Geschehnisse einschneidend und ändern Gewohnheiten und Lebensumstände.

Vor 14 Tagen zerbrach meiner Schwiegermutter ein Halteelement im Kniegelenk; seitdem ist unser "Alltag" komplett verwandelt. Die OP ist nun inzwischen gelaufen, und die weitere Genesung ist entscheidend, wie Alltag in Zukunft aussehen wird - sowohl für die Schwiegereltern, als auch für uns. Natürlich werden sich neue Gewohnheiten bilden, so wie wir auch in den letzten zwei Wochen zu manch neuen Lösungen finden mussten und gefunden haben. Ich gehe hier nicht ins Detail, aber sicher ist - man findet sie. Wir müssen abwarten, wie es kommt; Geduld ist gefragt, von allen Seiten.

Die letzte Woche hatte ich Urlaub, und das war gut so. Ich konnte die Familie unterstützen,  wir hatten ein bisschen Zeit, Dinge zu besprechen und zu überdenken. Manches auch zu organisieren - gemeinsam packt man das doch besser, und manchmal vereinfacht es einfach auch die Organisation, wenn man ein bisschen Zeit und Muße hat.

Wie schon damals, als meine Eltern schwer krank waren, rückt auch hier die Familie wieder enger zusammen. Mein Schwager macht selbst gerade eine schwere Zeit durch; umso bewundernswerter finde ich jetzt, wie auch er sich einsetzt. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die anstehenden Aufgaben meistern werden; es ist jetzt schon deutlich zu spüren, dass wir ein gutes Team sind, wie ich finde. Aus schweren Zeiten kann man auch gestärkt hervorgehen.

Ich schaue zuversichtlich in die Zukunft. Der neue Alltag wird nicht ewig währen und, genau wie der alte, sich wandeln...und naja, wie gesagt, so  richtig "Alltag" gibts ja eh nicht - nur Gewohnheiten, die sich ändern oder umorganisiert werden müssen.

Leben ist Veränderung...packen wirs an!


Samstag, 23. April 2016

Von der Heuschnupfenplage und...

...anderen Dingen des April-Alltags kann ich heute mal wieder berichten. Okay, der Heuschnupfen ist wohl sehr verbreitet dieser Tage. Die Birken geben ihr Bestes und pusten ihre Pollen mit aller Macht durch die Lüfte; das plagt mich und einen Teil meiner Familie (und sicher viele andere da draußen) seit etwa 2-3 Wochen. Da begann die Natur quasi aus allen Nähten zu platzen, und schlagartig war die Nase dicht, die Augen trocken und durch die ewigen Reizungen kam letztlich noch eine Erkältung hinzu. Die hat sich inzwischen beruhigt, aber...naja, die Pollen fliegen halt noch.

Zwischendrin hatte ich ein Blutdruckmessgerät, das ich 24 Stunden tragen sollte,  nur zur Kontrolle (...die jährliche, die ich letztes Jahr irgendwie verpennt hab...). Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee war, die nun inmitten dieser Pollen-Erkältungszeit zu machen, und letztendlich musste ich das Teil dann auch nächtens von meinem geplagten Arm entfernen, der völlig verkrampft war. Es schmerzte heftig bis in die Finger, die schon ganz taub wurden, da zog ich die Notbremse. Überhaupt hat mich das Ding auch tagsüber tierisch genervt; es rutschte dauernd herunter. Ob man unter all diesen Umständen den Ergebnissen trauen kann, ist fraglich...schaun wir mal.

Nach all diesen gesundheitlichen Dingen kam der Umbau des Badezimmers in Gang. Das Bad wurde inzwischen völlig entkernt und mit einigen neuen Rohren versehen. Nachste Woche wird es dann wohl wieder neu zusammengesetzt - ich bin gespannt auf das Ergebnis. Derzeit gleicht es einem grauen Loch. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass es in ein bis 2 Wochen ganz ansprechend aussehen wird.

Kevin hat sich inzwischen schon ganz gut in seiner neuen Wohnung eingelebt, auch wenn noch ein paar Möbel fehlen. Heute waren beide Jungs zu Besuch bei uns; zur Feier des Tages gab es mal wieder eine Pizza. Danach verschafften sich die zwei ein bisschen Bewegung im Garten.

 Ich durfte auch mal testen, wie das ist, so nen eirigen Ball zu werfen und zu fangen. Geht ganz schön in die Arme!

Und das Fangen ist auch nicht so leicht...

Remo hat sich den Ball lieber nur angeguckt.


Da im Hintergrund sieht man die Fliesen liegen. :)

Jetzt ist Kevin schon wieder weg, und Alex muss auch gleich los; seine Mannschaft, der S.C. Weende, 1.Herren Basketball, hat ein Pokalspiel, und er muss coachen.  Und wenn Hannover 96 dann auch noch mit seinem Spiel, das allem Anschein nach heute den Abstieg besiegelt, am Ende ist, wird sich zeigen, was das Wochenende außer ständigem Geniese noch so bereithält...

In diesem Sinne - genießt das Wochenende; hoffentlich ohne Heuschnupfen!





Dienstag, 30. Dezember 2014

Am vorletzten Tag des Jahres...

...kann man ja mal einen Blick zurück wagen. Das Jahr war...tja, schwer, das zu definieren!

Besinne ich mich zurück, war es für mich ein Jahr der Arztbesuche und Blutabnahmen. Ich glaube, ich bin selten innerhalb eines Jahres so oft "angezapft" worden. Diese ganzen Aktionen endeten eigentlich damit, dass ich wieder um ein Organ ärmer geworden bin - im September trennte man mich von meiner Gallenblase. Ich kann heute sagen - ich vermisse sie nicht, und ich bin froh, dass sie fort ist, denn sie hat mich zum Schluß immer häufiger geärgert. Von manchem muss man sich eben trennen.

Eine weitere Trennung war die von unserem alten Audi. Durch einen Unfall (zum Glück nur Blechschäden) wurden die Schwiegereltern Autolos, und gemeinsam mit Remo begaben sie sich auf die Suche nache einem neuen fahrbaren Untersatz. Währenddessen beschlossen sie, den Audi zu übernehmen; wir sollten uns einen neuen Wagen anschaffen. So kamen wir zu einem Dacia, der als Ausstellungsfahrzeug gleich Remos Aufmerksamkeit erregte.

Nicht lange danach gab es einen großen Knall vor unserer Haustür, und eine weitere Auto-Trennung stand bevor. Nichts mehr zu retten. Jetzt fährt Kevin auch Dacia.

Im April begann ich ein kleines Experiment - eine Paprikazucht! Die erforderte einige Wochen lang meine Aufmerksamkeit, und letztlich bekam ich ja auch einige Früchte als Belohnung dabei heraus. Die letzte Paprika nahm ich im November ab.


Wie man sicher erkennen kann, fand die Errötung dann auch schon auf der Fensterbank in meinem Zimmer statt. Das Experiment konnte ich also erfolgreich abschließen. Auch das Begleitprojekt "Tomate", das ich nebenher begann, war erfolgreich.  Dadurch begann ich mich näher mit unserem Garten zu befassen - und gelangte durch dieses neu entdeckte Hobby zum Tauschgarten.  Dort tausche ich nun fleißig Keramiken gegen Samen und andere Gartendinge, lerne im Forum hier und da etwas theoretisch hinzu und werde versuchen, dieses Wissen im kommenden "Gartenjahr" dann auch anzuwenden. In diesem Jahr hab ich ja schon ein bisschen im Garten gearbeitet, nicht nur mit Paprikas und Tomaten. Eine Arbeit, die große Befriedigung verschafft. Wird ausgebaut 2015.

Unsere Urlaube im vergangenen Jahr waren kurz, aber intensiv. Ein paar Tage  Paris , eine kleine Reise durch Süddeutschland bei ziemlich schlechtem Wetter, aber dennoch sehr interessant,  und ein Kurztrip an die Ostsee , das waren die Ziele.

Im November lag wieder die Buchmesse in Wien an, dieses Jahr auf großer Bühne im Schottenrock. Das Fazit: Weniger ist manchmal mehr. Aber interessant wars dennoch.

Alles in allem kann ich also sagen: Für mich war das Jahr nicht so schlecht! Trotz OP und einem Haufen Schrottautos hat sich alles letztlich zum Guten gewendet.

Kann man nur hoffen, dass es im nächsten Jahr auch alles so glimpflich abläuft. In diesem Sinne, bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit und Euer Interesse im vergangenen Jahr und wünsche ich Euch allen einen guten, sanften Start ins Jahr 2015! Möge das Schicksal es gut mit uns meinen!

Donnerstag, 25. September 2014

Nicht so einfach...

...jemanden zu erreichen, der alte Schrottautos aufkauft. Der Skoda wurde zur Ermittlung des Restwertes auf einer Autobörse eingestellt, und da hat ihn jemand gekauft, der nicht in Hannover residiert. War ein bisschen ungehalten, als ich ihn erreichte - das bräuchte ja alles ein bisschen Zeit, er würde nicht wegen eines Wagens nach Hannover fahren...naja, und so in der Art.  Ich hatte nämlich schonmal auf die mailbox gequatscht. Aber ich wollte ja nur wissen, wie es überhaupt ablaufen soll und bin der Meinung, dass man sich innerhalb von 3 Tagen schon auf einen Anruf zurückmelden kann. Naja, wurscht. Läuft offenbar alles. Solche Leute scheinen ja auch heute hier, morgen dort zu sein...er wird sich melden. Der Fahrer hat das Geld dabei. Okay. Alle Unklarheiten beseitigt. Also können wir das erstmal beiseite schieben, das läuft dann wohl im Laufe der nächsten Woche alles ab.

Kommunikation ist alles, aber irgendwie muss man dazu ja auch Verbindung aufnehmen.

Gesundheitlich gehts wieder bergauf, aber es liegt noch ein Termin an diese Woche.

Ein Bild des Tages gibts heute mal aus der Töpferei. Ich habe diese Woche ein paar Teile gebrannt, die seit mindestens einem 3/4 Jahr vor sich hingetrocknet sind, und hab sie gestern bemalt und heute Nacht nochmal gebrannt.  Darunter dieser Herbstwichtel, der hervorragend zum Herbstanfang passt.


 Der steht mitsamt dem Pilz momentan in meiner Küchenfensterdeko. Und raucht qualmlos vor sich hin, bis ihn dann irgendwann ein Weihnachtswichtel ablöst.








Sonntag, 21. September 2014

Seit 3 Tagen...

...nach einer unvorsichtigen Bewegung wieder mehr Schmerzen im Bauch. Bücken kommt noch nicht so gut. Wenn man mal ein paar Stunden nur wenig merkt, denkt man schon, alles ist wieder gut - isses aber nicht. Es braucht mehr Zeit, als ich gedacht hätte. Naja, Theorie und Praxis...die OP verlief ja auch nicht so ganz ohne Komplikationen. Aber jammern nützt auch nix, muss ich jetzt durch.

Ja, viel tun kann ich also nicht. Ich schau ab und zu nach meinen Pflanzen, aber davon wachsen weder die Paprikas schneller, noch werden die Tomaten schneller gelb. Ob da noch was reift, wenn es nun wieder kälter wird, ist fraglich. Klar, sie werden gaaaanz langsam größer, und witzigerweise wachsen auch neue Früchte an den Paprikas...aber ob die es noch schaffen? Hm. Ich zweifle.



Indessen hab ich aber ein neues "Projekt" gestartet und ein paar Samen der Bonsaichillies ausgesät, die ich vor ein paar Wochen bekommen habe. Aus den 9 Samen sind inzwischen 4 Miniminiminipflanzen entstanden.



Ob die anderen noch kommen...mal sehen. Aber so viele kann ich eh nicht gebrauchen. Ist halt doch alles noch "experimentell" bei mir. Macht aber Spaß. :)

















Montag, 15. September 2014

Fäden raus

Juchu, die Fäden sind draußen! Nun brennts zwar wieder mehr, aber das wird wohl nicht lange dauern. Sind wenigsten die Hügelchen am Bauch weg.

Remo liest mir grad Horrornachrichten aus dem Internet vor. Karstadt will 2000 Stellen streichen. Notwendig ist das sicher nicht - da schiebt einer dem anderen die Firmen zu, und die Besitzer interessiert nur eins: alles finanziell noch mehr aussaugen, Geld machen! Wann wir mal eine wirkliche Regierung haben werden, um diesen Machenschaften, die ja überall stattfinden seit vielen Jahren schon, zu beenden, ist fraglich. Genug Arbeit ist ja da - und genug Geld eigentlich auch, aber da meinen ja so ein paar Figuren, dass sie das alles für sich allein brauchen und sind noch zu geizig, Löhne zu zahlen, von denen die Menschen auch leben können, die letztlich täglich für sie dastehen . Nicht nachvollziehbar. Zum Kotzen, eigentlich.

Ich hab nach meinem Arztbesuch vorhin eine kleine Runde durch den Garten gedreht und dabei versehentlich meine schone Auberginenblüte abgebrochen. *heul* Gestern war sie noch dran, da sah die Pflanze so aus:


Die untere Blüte legt nun daneben. Ich Trottel! Naja, eine dritte Blüte ist im Anmarsch.

Das Wetter sah gestern auch viel besser aus als heute. Sprühregen haben wir, und es sieht total diesig aus. Ich hoffe, dass der Himmel nochmal aufreißt. Remo wird den Nachmittag in der Sauna verbringen - ich werd dann wohl mein Hörbuch weiterhören, in die Sofaecke gekuschelt.





 

Samstag, 13. September 2014

Wochenende. Kalt.

Tja, was soll man dazu sagen - gerstern noch gab sich die Sonne alle Mühe, und heute herbstelt es wieder kräftig. In der Nacht muss es geregnet haben. Der Rasen ist sehr feucht.

An meiner Aubergine zeigt sich Blüte Nr. 2. Sie fältelt sich grad erst auf. Ein Bild hab ich nicht gemacht.

Ich hab im Garten ein paar mit Mehltau befallene Zweige entdeckt.  Milch soll helfen, ihn zu bekämpfen, "echte" Milch, 1:9 mit Wasser verdünnt. Damit besprüht man die befallenen Pflanzen. Gibts noch echte Milch? Meine Schwiegermutter sagt, sie haben nie etwas dagegen getan. Deshalb kommt er wohl immer wieder. Na, schauen wir mal...gemeinsam sollten wir das Problem lösen können. Gift möchte ich nicht versprüht wissen, aber da sind wir uns eh einig.

Gesundheitlich gehts langsam voran. Die Stelle der OP meldet sich umgehend, wenn ich im Begriff bin, übermütig zu werden. Die Spaziergänge, die wir machen können, sind noch kurz , und schnell geht gar nicht. Aber gut. Man muss diesen Dingen Zeit und Ruhe geben. Wird schon alles wieder.

Ein Bild zum Wochenende. Ruhender Kürbis.



Gesehen in einem Kleingarten in der Nähe.









Montag, 8. September 2014

Wenns juckt...

...dann heilts, sagt man doch immer. Die Schnitte jucken, und da, wo die Pflaster kleben, ist die Haut ziemlich gereizt. Ich bin jetzt auf kleinere Pflaster umgestiegen, die müssen ja nur die Wunde ein bisschen abdecken und die Fäden in Zaum halten.  Die Schmerzen lassen allmählich nach; ich darf mich nur nicht zu hastig bewegen. Also lass ich das auch mal lieber. 

Alles wird gut. Braucht halt seine Zeit.

Heute bekam ich mein zweites Samenpäckchen aus dem Tauschgarten.


Jetzt wirds scharf! :-))

Stelle fest, dass ich nur am shoppen bin, wenn ich nichts groß machen darf. So hab ich denn auch ein paar Hörbücher bestellt und dafür den Gutschein, den ich von meinen Kolleginnen und Kollegen bekommen hab verprasst. Naja, sie hören sich halt auch schnell weg, wenn man Zeit hat...





Donnerstag, 4. September 2014

Nach 3 Tagen...

...im Krankenhaus mit seinen Geräuschen, Gerüchen und anderen Kuriositäten bin ich gestern wieder nach Hause gekommen. Um eine Gallenblase und einige Steine ärmer und um 4 Pflaster auf dem Bauch reicher. Jetzt beginnt die wirkliche Erholungsphase; letzte Nacht, im eigenen Bett, habe ich nach der OP (am Montag) erstmals wieder erholsam geschlafen. Von heute gehts also wieder bergauf. Pfleger Remo ist dann ja auch ganz allein für mich da. :)

Angenehm ist, dass auch das Wetter wieder ein bisschen schöner ist, und da werde ich es mir nachher nicht nehmen lassen, mich ein bisschen im Garten in die Sonne zu setzen. Konnten wir gestern am Nachmittag auch schon. Hier auf dem Grundstück fühle ich mich auch sicher; ich merke dann doch nach einiger Zeit schon immer, dass ich ein wenig wacklig auf den Beinen bin. Ruhephasen sind wichtig, aber zum Genesen gehört es eben auch, dass man in einem gewissen Maß aktiv ist und ein bisschen herumspaziert. Die Schmerzen halten sich in gewissen Grenzen und sind auszuhalten.

Jedenfalls bin ich jetzt froh, das Gröbste hinter mir zu haben. Vor OPs hat man doch irgendwie immer ein bisschen Bammel...;)








Freitag, 22. November 2013

Eine interessante Einladung...

...erhielt ich heute früh per mail. Aber bevor die so richtig "spruchreif" wird, sind noch viele Dinge zu klären. Sie kam aus Fernost und ist allemal der Überlegung wert. Nun, ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.

Gespannt bin ich auch auf die Ergebnisse der gestrigen Untersuchung. Ich war sehr froh, die Messgeräte heute alle wieder abgeben zu können und bin auch schon sehr zeitig aufgestanden, nur, um sie loszuwerden. Abgabetermin war zwischen 7 und 8 Uhr, um 10 nach 7 stand ich in der Praxis. Yeah! Das wäre dann also erstmal "geschafft". Haken dran und Gespräch abwarten. Das zieht sich bis in den Dezember.

Das Wetter ist heute der Jahreszeit entsprechend. Gräulich. Und auch ein bisschen greulich. Mal schauen, was sich so anstellen läßt damit. Ich brauch Bewegung.




Donnerstag, 21. November 2013

Kratzende Geräusche...

...hab ich heute früh schon selbst produziert. Der erste Frost hat die Scheiben unseres Wagens "befallen" und musste entfernt werden, bevor ich mich auf den Weg zum Arzt machte. Dort wurde ich heute verkabelt. Nun wird Viertelstündlich die Armbinde des Messgerätes aufgepustet - ich denke, an sowas kann man sich nicht gewöhnen, da muss man einfach mal durch. Eine Folgeerscheinung der Untersuchungen für die Studie.

Derweil ist heute in Wien die Messe angelaufen, und ich hab bereits erste Bilder gesendet bekommen. Der Autor Albert Knorr mit seiner Mumie (Andi) und seinem persönlichen Leibarzt DocTotte...


...auf dem Hauptstand. Na, wenn das keine aufregende Messe wird! :-) Die armen Wiener können einem schon ein bisschen leidtun.

Ich übernehme für die Dauer der Messe das Bloggen in Alberts Blog. Wer mehr erfahren möchte, sollte dort einfach mal ab und zu vorbeischauen.

Dienstag, 5. November 2013

Ich hab ein Herz

Im Rahmen einer Studie wurde gestern ein Echo von meinem Herzen gemacht - und da hab ich es zum ersten Mal in meinem Leben schlagen sehen. Die Herzen meiner Kinder konnte ich ja schon betrachten, als sie noch in meinem Bauch heranwuchsen. Schon seltsam, sein eigenes Herz schlagen zu sehen...natürlich nur in schwarzweiß und relativ unklar, aber die Klappenbewegungen waren gut zu erkennen.

Die Studie an sich wird mich, wenn ich denn dafür geeignet bin und angenommen werde, in der nächsten Zeit "in Bewegung" bringen. Ein paar Untersuchungen stehen noch an, dann weiß ich mehr.


Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...