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Samstag, 17. März 2018

Am 17.03.2012....

....postete ich Folgendes:


Ich hab gestern mal ein paar alte Blogeinträge sortiert. Dachte ich, kann ichs ja mal machen wie Facebook immer: Eine Erinnerung posten!

Heute liegt - leider - wieder Schnee in Hannover und es stürmt ziemlich heftig. Eiskalte Windböen machen, dass man wirklich keine Lust hat, vor die Tür zu gehen.

Wir sind gerade am Ausklang unserer wie immer blöden Erkältung angelangt. So ganz ist es nicht ausgestanden, aber der Schlaf bekommt wieder ein bisschen mehr Qualität, und die Köpfe werden freier. Das erleichtert das Dasein erheblich. Zumal es auch die beiden alten Leutchen im Hinterhaus erwischt hat, die naturgemäß noch mehr damit zu kämpfen haben. Zusätzlich, zu den ganzen anderen
Widrigkeiten in ihrem ohnehin immer mühsamer werdenden Alltag.

Wir wünschen uns Frühling, Sonne. Bunte Blumen und Licht. Die Zeit des Winters wird uns allmählich lang. Noch ein paar Wochen durchhalten....

Freitag, 21. Oktober 2016

Alltag gibts nicht

Wenn ich mal die vergangenen Wochen betrachte - nee, es gibt keinen Alltag. Jeden Tag geschieht irgendwas, und manchmal sind die Geschehnisse einschneidend und ändern Gewohnheiten und Lebensumstände.

Vor 14 Tagen zerbrach meiner Schwiegermutter ein Halteelement im Kniegelenk; seitdem ist unser "Alltag" komplett verwandelt. Die OP ist nun inzwischen gelaufen, und die weitere Genesung ist entscheidend, wie Alltag in Zukunft aussehen wird - sowohl für die Schwiegereltern, als auch für uns. Natürlich werden sich neue Gewohnheiten bilden, so wie wir auch in den letzten zwei Wochen zu manch neuen Lösungen finden mussten und gefunden haben. Ich gehe hier nicht ins Detail, aber sicher ist - man findet sie. Wir müssen abwarten, wie es kommt; Geduld ist gefragt, von allen Seiten.

Die letzte Woche hatte ich Urlaub, und das war gut so. Ich konnte die Familie unterstützen,  wir hatten ein bisschen Zeit, Dinge zu besprechen und zu überdenken. Manches auch zu organisieren - gemeinsam packt man das doch besser, und manchmal vereinfacht es einfach auch die Organisation, wenn man ein bisschen Zeit und Muße hat.

Wie schon damals, als meine Eltern schwer krank waren, rückt auch hier die Familie wieder enger zusammen. Mein Schwager macht selbst gerade eine schwere Zeit durch; umso bewundernswerter finde ich jetzt, wie auch er sich einsetzt. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die anstehenden Aufgaben meistern werden; es ist jetzt schon deutlich zu spüren, dass wir ein gutes Team sind, wie ich finde. Aus schweren Zeiten kann man auch gestärkt hervorgehen.

Ich schaue zuversichtlich in die Zukunft. Der neue Alltag wird nicht ewig währen und, genau wie der alte, sich wandeln...und naja, wie gesagt, so  richtig "Alltag" gibts ja eh nicht - nur Gewohnheiten, die sich ändern oder umorganisiert werden müssen.

Leben ist Veränderung...packen wirs an!


Samstag, 24. Oktober 2015

Auf Bilder aus der Vergangenheit....

...schauen viele gern. Nicht umsonst kursieren gern diese "Nominierungs-Spielchen" in den sozialen Netzwerken. Ich bin nicht so begeistert davon, jeden Tag ein Bildchen hochzuladen und dann wieder andere dazu zu verdonnern. Da schreib ich lieber mal einen bebilderten Blogeintrag . Gerade hab ich wieder ein paar alte Bilder von Negativen abgescannt. Gruselige Qualität - trotzdem, ich mag sie! Das folgende Bild, auf dem ich als 15- oder 16jährige abgebildet bin, war völlig überbelichtet und wurde vermutlich damals gar nicht als Abzug geliefert. Ich hab die Farben rausgenommen und präsentiere es nun in schwarzweiß.

 Kann mich nicht erinnern, es vorher gesehen zu haben. Aber vielleicht habe ich das auch nur vergessen.

Witzig finde ich auch das Foto mit unserem alten "Froschauto" - das hatte wohl mal wieder eine Wäsche nötig, und unser Vater war mit Eimer und Putzlappen zugange.


Natürlich mit Mütze aufm Kopf. Hatte er oft. Das Bild ist eigentlich recht typisch.

Die Negative sind übrigens sehr schmal, und ich muss ein bisschen tricksen, damit ich sie überhaupt gescannt bekomme. Deshalb - wie schon gesagt - bin ich froh, dass überhaupt etwas erkennbar ist.

Ein weiteres Foto zeigt unsere Dackeldame. Sie wurde leider nicht sehr alt, nur 2 Jahre. Sie  stürzte zusammen mit einem anderen Dackel, der ein echter Casanova war, eine Betontreppe herunter. Danach musste sie aufgrund innerer Verletzungen eingeschläfert werden....


Das waren jetzt zwar nicht nur Fotos von mir, aber dafür ganz aktuell gescannt. Ein paar werde ich mir noch anschauen. Bin sehr gespannt, was ich noch so finde. Allzu viele Negative gibt es nicht; sie sind nicht alle aufbewahrt worden, leider.

Zum Schluss noch ein Bild von meiner Mutter, die mit der Nachbarin ein Pläuschchen hält, so von Garten zu Küchenfenster.  So war das damals. :)


Kommunikation ist ja auch sehr wichtig! In diesem Sinne....;)

Nach dem Urlaub

 Wie immer, waren meine 3 Wochen Sommerurlaub sehr schnell vorbei.  Davor ist einiges passiert. Remos Mutter ist vor etwa 2 Monaten gestorbe...